Sebastian Köhler (von links) und Christian Romeis stellten Landrat Thorsten Stolz und Bernd Weidmann („Kinzig Valley“) die „Plattformmacher“ vor. / Foto: Landkreis

Landrat Stolz besucht „Kinzig Valley“ – Projekt „Plattformmacher“ vorgestellt

  • vonRedaktion Fuldaer Zeitung
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Main-Kinzig-Kreis - Bei einem Besuch im „Kinzig Valley“ hat sich Landrat Thorsten Stolz das Projekt „Plattformmacher“ erklären lassen. Außerdem bot er in diesem Zusammenhang seine Hilfe an, sollte Kontakt mit der Wirtschaftsförderung des Kreises benötigt werden.

„Jedes Unternehmen braucht heutzutage eine Plattformstrategie: Entweder es bedient Plattformen mit eigenen Produkten oder es stellt Plattformen zur Verfügung, auf denen Produkte verkauft werden. Ist Letzteres der Fall, kommen wir ins Spiel“, sagte Bernd Weidmann, Geschäftsführer des Gründerzentrums „Kinzig Valley“ bei einem Besuch von Landrat Thorsten Stolz. „Plattformmacher“ heißt das Projekt, bei dem einige Nutzer des „Kinzig Valleys“ direkt miteinander kooperieren und bei der Entwicklung von Plattformen in unterschiedlichsten Produktbereichen behilflich sind. „Ein Gemeinschaftsprojekt, das es ohne dieses Gründerzentrum vermutlich nicht gegeben hätte“, fasste Weidmann zusammen.

Christian Romeis und Sebastian Köhler, zwei von derzeit acht weiteren Projektpartnern der „Plattformmacher“, hatten dem Landrat zuvor die Grundzüge ihres Projekts erklärt. „Plattformmacher“ war eines der Projekte, anhand dessen Bernd Weidmann zusammen mit Community-Manager Daniel Buchta die Vorteile des Gründerzentrums an der Barbarossastraße aufzeigte. Das „Kinzig Valley“ ist als Co-Working-Space angelegt, also als Arbeitsplatz wie auch als Treffpunkt zum Austausch von Ideen und Kontakten.

Derzeit sind fast alle der 18 Arbeitsplätze im „Kinzig Valley“ vermietet. In regelmäßigen Diskussions- und Vortragsrunden bilden sich die Mieter weiter und bringen ihre Möglichkeiten in Kooperationsprojekten gemeinsam ein. Landrat Thorsten Stolz bot an, bei jedem erkennbaren Beratungsbedarf von Gründern auch den Kontakt mit der Wirtschaftsförderung des Kreises herzustellen. „Ich bin beeindruckt von der Dynamik des ‚Kinzig Valleys‘ und den Eigendynamiken, die innerhalb des Gründerzentrums entstanden sind. So kann es weitergehen“, meinte Thorsten Stolz. / sec

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