Winfried Ottmann übergibt Zuwendungsbescheid
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Kreisbeigeordneter Winfried Ottmann ist nach Nidderau gekommen, um den Bescheid an Bürgermeister Andreas Bär (Zweiter von links), Ersten Stadtrat Rainer Vogel (rechts) und Fachbereichsleiter Holger Nix (links) zu überreichen.

Zuwendungsbescheid überreicht

1,5 Millionen Euro für Kita-Neubau: Nidderau sorgt weiterhin für Betreuungsangebot 

Für den Neubau einer Kindertagesstätte erhält die Stadt Nidderau im Main-Kinzig-Kreis einen Zuschuss in Höhe von 1,5 Millionen Euro. So soll das Betreuungsangebot auch in Zukunft ausreichen.

Nidderau – Die Stadt Nidderau wird auch in den kommenden Jahren weiter wachsen. Daher hat der Magistrat die Weichen gestellt, um unter anderem im Bereich der Kinderbetreuung auf den erhöhten Bedarf vorbereitet zu sein, heißt es in einer Mitteilung des Main-Kinzig-Kreises. Wie Bürgermeister Andreas Bär erläutert, soll neben der bestehenden Kindertagesstätte Allee Mitte eine weitere Kindertagesstätte mit fünf Gruppen entstehen.

Für dieses Bauprojekt erhält die Stadt einen Zuschuss in Höhe von 1,5 Millionen Euro, den Kreisbeigeordneter Winfried Ottmann bei einem Besuch im Rathaus offiziell bestätigen konnte. „Der Main-Kinzig-Kreis sieht die Stadt Nidderau hier auf einem guten Weg und kann diese Planungen vollends unterstützen“, sagt der Jugenddezernent. Hier werde rechtzeitig an die Zukunft gedacht und entsprechend gehandelt. (Lesen Sie hier: Main-Kinzig-Kreis unterstützt „Wilde Frischlinge“ - Waldkindergarten erhält 10.000 Euro Förderung)

Main-Kinzig-Kreis: 1,5 Millionen Euro für Kita-Neubau in Nidderau

Vor diesem Hintergrund habe der Main-Kinzig-Kreis die Maßnahme befürwortet und sich für eine finanzielle Förderung auch durch das Land Hessen eingesetzt. Für Bürgermeister Andreas Bär und Ersten Stadtrat Rainer Vogel ist die Zusage „eine gute Nachricht und ein positives Signal für die weitere Entwicklung Nidderaus als familienfreundliche Kommune.“ Nidderau ist weiterhin auf Wachstumskurs, so dass mit Blick auf die Familien für ein verlässliches Betreuungsangebot gesorgt werden muss.

Mit dem offiziellen Bescheid wird nun die erforderliche Planungssicherheit hergestellt, bestätigt Holger Nix, Leiter des Fachbereiches Soziales der Stadt. Wenn alles reibungslos abläuft, soll die Erweiterung am Standort Mozartstraße in Heldenbergen bis 2024 komplett abgeschlossen sein. Die ersten Vorbereitungen sind bereits getroffen. (ah)

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