Auf einen schönen Ausblick können sich die künftigen Bewohner des „Brunkenbergs“ freuen.
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Auf einen schönen Ausblick können sich die künftigen Bewohner des „Brunkenbergs“ freuen.

Bis auf zwei Grundstücke alle verplant

Am Baugebiet „Brunkenberg“ geht es voran: Kanalarbeiten abgeschlossen

  • Tim Bachmann
    vonTim Bachmann
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24 der 26 Bauplätze am „Brunkenberg“ sind inzwischen zugeteilt. Die Arbeiten schreiten zügig voran. Die zukünftigen Anwohner können sich auf sonnige Bauplätze mit Aussicht freuen.

Schlüchtern - „Das ist noch nicht unser letztes Baugebiet. Wir müssen jetzt anfangen, uns Gedanken über das nächste zu machen. Der Bedarf ist da“, sagt Bürgermeister Matthias Möller (parteilos), während wir mit Stadtpolizist Alexander Göhler und Erstem Stadtrat Reinhold Baier (CDU) zum „Brunkenberg“ fahren.

„Wie lange hat es gedauert, bis wir hier für klare Verhältnisse gesorgt haben, Reinhold? Fünf Jahre?“, fragt Möller den Ersten Stadtrat. Baier: „Jo, kommt hin.“ Möller: „Das bekommen wir beim nächsten Mal schneller hin.“

Es soll also ein „nächstes Mal“ geben. „Wir brauchen Baugebiete. Das sieht man an den zahlreichen Anfragen“, erwidert Möller nochmals. 

Im Baugebiet geht es voran

Doch zurück ins Hier und Jetzt, denn für diejenigen, die sich ein Baugrundstück am „Brunkenberg“ in Schlüchtern gesichert haben, beginnt alsbald die heiße Phase. „Ich denke, dass viele schon in der Planung sind“, sagt Möller. Denn ab September soll es auch für die neuen Bauherren losgehen.

Im Baugebiet geht es derweil voran: Die ausführende Firma Jökel-Bau aus Schlüchtern ist mit Baggern, Lastwagen und einigen Arbeitern im Einsatz. Die vorübergehende Bau-Straße ist bereits seit geraumer Zeit eingerichtet, die Kanalhauptleitung innerhalb des Baufeldes wurde inzwischen fertiggestellt, die Kanalisationsarbeiten im Schlagweg sind im vollen Gange. Mittlerweile sind die Arbeiter an den Wasserleitungen dran.

Mit drei Grundstücken gab es zuletzt noch ein Problem aufgrund deren Zuschnitte: So wären dort nur kleine Bebauungen von 7 mal 8 beziehungsweise 9 mal 9 Metern zugelassen. Allerdings ist dieses Problem seit Montag Geschichte. Die Stadtverordneten votierten einstimmig dafür, bei den besagten Grundstücken die Baugrenze zu erweitern, damit dort Häuser von 9 mal 11 beziehungsweise 11 mal 13 Metern stehen können. Laut Bürgermeister Möller ist das „unkritisch“, alle Ämter hätten zugestimmt. 

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