Bei der Bürgermeisterwahl in Steinau treten neun Kandidaten an.
+
Bei der Bürgermeisterwahl in Steinau treten neun Kandidaten an.

Wahl am 1. November

Bürgermeisterwahl in Steinau: Diese neun Kandidaten kämpfen um das Amt

Am 1. November wird in Steinau an der Straße der Nachfolger von Ex-Bürgermeister Malte Jörg Uffeln gewählt. Neun Kandidaten bewerben sich um das Amt des Rathauschefs.

Steinau an der Straße - Die Bürgerinnen und Bürger von Steinau an der Straße können am 1. November zwischen neun Kandidaten auswählen, wer die Geschicke der Stadt künftig leiten soll.

Folgend stellen wir die neun Bürgermeisterkandidaten in alphabetischer Reihenfolge in einer Übersicht vor, die vollständigen Artikel findet man unter dem jeweiligen Link.

Bei der Bürgermeisterwahl in Steinau treten neun Kandidaten gegeneinander an

Steinaus Bürgermeisterkandidat Ralph Braun: Der 47-Jährige möchte Steinaus nächster Bürgermeister werden. Und dafür geht der parteiunabhängige Ulmbacher nicht nur auf „Wahlkampftour“, sondern bereitet sich konsequent und akribisch vor. Er führt Gespräche mit anderen Bürgermeistern, mit Gewerbetreibenden und Kulturschaffenden, schaut sich Projekte in den Nachbarkommunen an, sucht den Dialog.

Steinaus Bürgermeisterkandidat Michael Groblewski: Ja, Michael Groblewski ist ein Akademiker. Noch dazu einer mit Doktortitel und einer doppelten Professur. Doch was ihm manch einer wegen vermeintlicher Praxisferne als Nachteil für das Amt eines Bürgermeisters auslegen könnte, ist womöglich eher ein Vorteil, weil ein Rathauschef aus seiner Sicht eher die „langen Linien“ im Blick haben und strategisch denken sollte. Außerdem sind dem 70-Jährigen Rathäuser alles andere als fremd.

Steinaus Bürgermeisterkandidat Fred-Markus Heiliger: „Freddy“ Heiliger (52, parteiunabhängig) will Bürgermeister von Steinau werden. Nicht, um nochmal richtig Kohle zu scheffeln. „Das ist meine Stadt. Ich möchte meiner Stadt etwas zurückgeben. Und ich bin der Meinung, dass ich helfen kann.“ Ideen hat er einige. „Und anderen Ideen gegenüber bin ich aufgeschlossen.“

Steinaus Bürgermeisterkandidat Timo Jacob-da Rosa: Wenn es nach ihm geht, wird Timo Jacob-da Rosa (SPD) Steinaus nächster Bürgermeister. Und er bringt durchaus passende Qualifikationen mit. Der 31-Jährige hat „Allgemeine Verwaltung“ studiert, arbeitet für die Kreisverwaltung in Gelnhausen. Im Wahlkampf setzt er vor allem auf den Dialog.

Steinaus Bürgermeisterkandidat Jens Knobeloch: Jens Knobeloch sieht sich als Macher. Wenn der 49-jährige Bürgermeisterkandidat den Raum betritt, dann ist der Saal mit einem mal nicht nur erfüllt von seiner großen Statur, sondern von seiner markanten Stimme, die selbstbewusst Sätze sagt wie: „Meine Aufgabe ist es, Probleme zu erkennen und zu lösen. Die Erfolge stellen sich dann schnell ein. Das motiviert.“

Steinaus Bürgermeisterkandidat Marcus Pauli: Neben der Haustür reihen sich bunte Gummistiefel – klein und größer – aneinander, ein entspannter Hausherr, der sich gerade im Home-Office befindet, öffnet die Tür: „Kommen Sie rein!“ Willkommen bei den Paulis.

Steinaus Bürgermeisterkandidat Sebastian Schneider: Er ist mit 30 Jahren der Jüngste unter den Bewerbern um den Chefposten im Steinauer Rathaus: Sebastian Schneider aus Sarrod. Der Diplom-Finanzwirt, der für das Finanzamt Offenbach auch Betriebe in der Region unter die Lupe nimmt, findet, dass Steinau sein Potenzial nicht voll ausnutzt. Das will er ändern.

Steinaus Bürgermeisterkandidat Marco Thoma: „Ich habe das Leben studiert“, so beschreibt Marco Thoma aus Völzberg (46), parteiunabhängiger Kandidat für die Bürgermeisterwahl in Steinau, seine Qualifikation für das Amt des Rathauschefs. Im Gespräch mit unserer Zeitung erläuterte der gebürtige Aschaffenburger unter anderem, was eine Lebenskrise mit dem Windpark am Weinberg zu tun haben kann.

Steinaus Bürgermeisterkandidat Christian Zimmermann: Bürgermeisteramt und Landwirtschaft haben mehr gemeinsam als man denkt – das berichtet Kandidat Christian Zimmermann (parteiunabhängig) aus Steinau. Im Fall seiner Wahl will der gebürtige Österreicher als Erstes bei der Verwaltung ansetzen und dann gemeinsam „heiße Eisen“ wie Haushalt, Windkraft und Bahnausbau anpacken.

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema