Henning und Steffen Strauss (von links) zusammen mit Landrat Thorsten Stolz, der den beiden Unternehmern die Baugenehmigung für das neue Projekt Alea Park in Bad Orb überbrachte.
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Henning und Steffen Strauss (von links) zusammen mit Landrat Thorsten Stolz, der den beiden Unternehmern die Baugenehmigung für das neue Projekt Alea Park in Bad Orb überbrachte.

Großes Resort

Baugenehmigung für Alea Park - Startschuss für neuen Engelbert Strauss-Standort

Auftakt für den Alea Park von Engelbert Strauss im Main-Kinzig-Kreis: Landrat Thorsten Stolz überbrachte die Baugenehmigung für das geplante Resort an Henning und Steffen Strauss am Campus des Unternehmens.

Bad Orb - „Das von Engelbert Strauss geplante Großprojekt direkt am Bad Orber Kurpark ist nicht nur ein Bekenntnis zum Wirtschaftsstandort Deutschland, sondern direkt auch zum Wirtschaftsstandort Main-Kinzig-Kreis und natürlich der Kurstadt Bad Orb. Denn das international agierende Unternehmen schätzt die Vorzüge der Region und hat in den vergangenen Jahren beträchtliche Summen in die räumliche Erweiterung seiner Produktion investiert. Nun kommt ein weiteres Projekt hinzu, das Resort in Bad Orb“, wird Landrat Thorsten Stolz in einer Mitteilung des Landkreises zitiert.

Dieses unternehmerische Engagement mit Bekenntnis zur Heimatregion schaffe wertvolle Arbeitsplätze und biete gleichzeitig Anreize für Fachkräfte, sich hier in der Region niederzulassen. Engelbert Strauss investiert einen mittleren zweistelligen Millionenbetrag in das Projekt. Auf rund 8000 Quadratmetern entsteht ein Resort für Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sowie Gäste des Unternehmens aus aller Welt, aber auch für besondere Gäste der Stadt aus Kunst, Politik und Kultur.

Main-Kinzig-Kreis: Baugenehmigung für Engelbert Strauss-Resort „Alea Park“

Für die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen von Engelbert Strauss bietet Alea Park ein Wohnhaus mit rund 20 Apartments – und erweitert seine bereits bestehenden Spa- und Fitnessangebote. Auch Hotelsuiten und ein Sterne-Restaurant sind vorgesehen. Als besondere Idee wird eine Pop-up-Praxis entstehen, als Erweiterung des betrieblichen Gesundheitsmanagements. Dort werden Spezialisten aus aller Welt für eine gewisse Zeit praktizieren und Impulsvorträge halten.

Park im Park: Ziel ist es, den Baumbestand zu erhalten, zu schützen und durch wertvolle Neuanpflanzungen zu erweitern.

Strauss gilt europaweit als attraktiver Arbeitgeber. Durch den Wandel der Arbeitswelt und flexiblere Arbeitsmodelle, zieht es immer mehr Menschen von weit weg zum Unternehmen, die dann für besondere Projekte in den Main-Kinzig-Kreis kommen. „Wir sehen die Region Main-Kinzig im Aufwind und glauben an ihre Bedeutung. Das Potenzial einer Wirtschaftsregion besteht auch darin, Menschen für sie zu begeistern, sie langfristig an sich zu binden“, sagt Steffen Strauss.

Neuer Standort von Engelbert Strauss: Alea Park als Magnet für Menschen aus aller Welt

Bei der Planung von Alea Park hat sich das Familienunternehmen von der Architektur des Frankfurter Palmengartens und den Visionen seines Schöpfers Heinrich Siesmayer inspirieren lassen. Nach Vorbildern in Brüssel und London wollte dieser einen Ort errichten, der als Hort fremdländischer Pflanzen zugleich zum Treffpunkt der Gesellschaft würde. Wiederrum ein Brite, Joseph Barnard, gilt als Urheber des Orber Kurparks. „Bad Orb gleicht mit seiner botanischen Vielfalt einem Park im Park“, sagt Henning Strauss, der ein bekennender Fan englischer Gärten ist.

Auch mit Alea Park wolle man einen besonderen Ort schaffen. „Wir wollen den Baumbestand erhalten, schützen und durch wertvolle Neuanpflanzungen erweitern. Vor allem auch, um das botanische Erbe für die nachfolgenden Genrationen zu erhalten. Es würde uns freuen, wenn es damit gelingt, die wissenschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung aller Parkanlagen Bad Orbs zu stärken und sie als Kulturgut und Erholungsraum zu bewahren“, fügt Strauss hinzu. (ah)

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