Walter „Waldi“ Lehnertz, Christian Vechtel, Roman Runkel, Dr. Elisabeth „Lisa“ Nüdling, Horst Lichter, Steve Mandel, David Suppes, Thorsden Schlößner, Julian Schmitz-Avila.
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Dr. Elisabeth „Lisa“ Nüdling (Dritte von links), Julian Schmitz-Avila (von rechts nach links), Thorsden Schlößner und David Suppes haben bei „Bares für Rares“ (ZDF) Interesse an einer Brosche und liefern sich einen Bieter-Kampf.

Bieter-Kampf entbrennt

„Bares für Rares“ (ZDF): Diese Motten-Brosche wollen (fast) alle Händler - Elisabeth Nüdling zahlt hohen Preis

  • Selina Eckstein
    vonSelina Eckstein
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Eine Motten-Brosche hat bei „Bares für Rares“ (ZDF) einen Bieter-Kampf ausgelöst. Fast alle Händler wollen das Erbstück haben, doch Elisabeth Nüdling aus Fulda setzt sich durch - auch wenn sie dafür einen hohen Preis zahlen muss.

Köln/Fulda - Gleich vier von fünf Händler sind bei „Bares für Rares“ (ZDF) in der Folge am Montag, 8. Februar, an einer Motten-Brosche interessiert. Die Verkäufer Tanja Schmöle und Sebastian Sauerbrei aus Frankfurt am Main (Hessen) bringen das Erbstück mit in die Trödelshow. Tanja Schmöle hat die Brosche von ihrer Oma geschenkt bekommen, diese wiederum hatte die Motten-Brosche bei der Wohnungsauflösung der Urgroßmutter gefunden, berichtet die Verkäuferin sowohl „Bares für Rares“-Moderator Horst Lichter als auch den Händlern, nachdem die Verkäufer aus Frankfurt den Händlerraum betreten haben.

„Bares für Rares“ (ZDF): Auf diese Brosche haben es fast alle Händler abgesehen - Bieter-Kampf entbrennt

„Das ist eine Gattung, die sehr beliebt war damals. Man hatte sämtliche Krabbeltierchen am Revers“, sagt Elisabeth Nüdling zur Motten-Brosche, die aus den 30er/40er Jahren stammt. Die Händlerin aus Fulda gesteht bei „Bares für Rares“ (ZDF), dass sie die Brosche „ganz, ganz toll“ findet. Julian Schmitz-Avila scheint auch Interesse an der Brosche zu haben, denn der Händler startet prompt mit 450 Euro als Startgebot.

Bei „Bares für Rares“ (ZDF) sind die Händler von dieser Motten-Brosche begeistert und liefern sich einen Bieter-Kampf.

Der Wiesbadener David Suppes steigt mit ein und bietet 500 Euro in der ZDF-Trödelshow für die Motten-Brosche. Auch Elisabeth Nüdling aus Fulda lässt sich den Bieter-Kampf nicht entgehen und nennt 600 Euro als nächstes Gebot. In 50-Euro-Schritten steigern sich Julian Schmitz-Avila und Elisabeth Nüdling bis 800 Euro in die Höhe, dann schaltet sich erneut „Bares für Rares“-Händler David Suppes ein, der auf 1000 Euro erhöht.

Name der TrödelshowBares für Rares
Erstausstrahlung4. August 2013
ProduktionsunternehmenWarner Bros. International Television Production, ZDF
AusstrahlungsturnusMontags bis freitags, ab 15.05 Uhr im ZDF
ModerationHorst Lichter

Doch die „Bares für Rares“-Händlerin Elisabeth Nüdling aus Fulda lässt sich so leicht nicht abschütteln und hat auf die weiteren Angebote von David Suppes immer ein passendes Gegenangebot parat. Die beiden Händler bieten sich in der ZDF-Folge bis auf 1700 Euro hoch. Dann schaltet sich auf einmal Thorsden Schlößner aus der hinteren Reihe der Händlerpulte ein und ist bereit 2000 Euro für die Motten-Brosche zu bezahlen. „Ach du großer Gott, was ist das denn?“, will David Suppes wissen. „Naja, das ist eine ganz tolle Brosche. Die Qualität ist hervorragend“, antwortet Händler Thorsden Schlößner.

Fast alle „Bares für Rares“-Händler geben ein Gebot für diese Brosche ab - Preis schießt in die Höhe

Der fünfte Händler in der Runde, Roman Runkel, gibt hingegen kein Gebot ab. Dafür meldet sich Elisabeth Nüdling erneut zu Wort. 2100 Euro ist ihr nächstes Gebot. „Bares für Rares“-Händler David Suppes ist ebenfalls bereit, noch mehr für die Motten-Brosche zu bezahlen und bietet 2300 Euro. Die Händlerin aus Fulda und der Händler aus Wiesbaden treiben den Preis in der Folge im ZDF weiter in die Höhe. Thorsden Schlößner ist nicht mehr bereit mehr zu bezahlen, und auch Julian Schmitz-Avila gibt kein weiteres Gebot ab. Bei Elisabeth Nüdlings Gebot von 3100 Euro steigt schließlich auch David Suppes aus.

„Ganz herzlichen Dank für Ihre wunderschöne Brosche“, sagt die Händlerin aus Fulda zu den Verkäufern aus Frankfurt, nachdem sie ihnen das Geld auf das Podest neben die Motten-Brosche gelegt hat. Sie ist sichtlich erleichtert, dass sie den „harten Fight“, wie sie selbst im Anschluss sagt, für sich entscheiden konnte. Auch die Verkäufer aus Frankfurt freuen sich in der „Bares für Rares“-Folge über die hohe Summe: „Wir sind super happy. So viel Geld hatten wir nicht erwartet.“ (Lesen Sie hier: „Bares für Rares - Händlerstücke“ (ZDF): Händlerin Elisabeth Nüdling verrät, was aus gekauftem Objekt wird)

Video: Das sind die Rekord-Verkäufe bei „Bares für Rares“ (ZDF)

Diese Objekte wurden außerdem in der „Bares für Rares“-Folge im ZDF verkauft

Doch Händler David Suppes geht in der Folge am Montag im ZDF nicht leer aus. Der „Bares für Rares“-Händler kauft einen Westernhut für 100 Euro. Julian Schmitz-Avila zahlt für eine Spielzeugeisenbahn 400 Euro und Roman Runkel schlägt gleich zweimal zu. Der Händler kauft drei Kosmetikgefäße für 250 Euro und eine Kaminuhr aus Bronze für 580 Euro.

In den vergangenen Folgen kaufte „Bares für Rares“-Händler David Suppes ein Gemälde für 15.500 Euro. Außerdem ergatterte er eine Vase, bei der die Verkäufer im Vorfeld beinahe abgezockt worden wären. Sechs Stühle vom Dachboden lösten bei „Bares für Rares“ ebenfalls ein wahres Bietergefecht aus, und lange vermisster Familien-Schmuck brachte eine enorme Summe ein. Eine Goldmünze wurde trotz Fälschungsverdacht von Julian Schmitz-Avila gekauft.

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