Kleinflugzeug stürzt über Wald im Kreis Böblingen ab: Einsatzkräfte der Polizei sind an der Absturzstelle Vorort.
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Flugzeug-Absturz bei Böblingen: Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst sind an der Absturzstelle Vorort.

Tödliches Unglück in Baden-Württemberg

Flugzeug-Absturz bei Böblingen: Zahl der Toten steht fest - Hintergründe noch unklar

  • Veronika Silberg
    VonVeronika Silberg
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Im Landkreis Böblingen in Baden-Württemberg stürzte am Samstagmorgen ein Kleinflugzeug ab. Wie es dazu kommen konnte, ist noch unbekannt.

Update vom 17. Juli, 16.19 Uhr: Nach dem Absturz eines Kleinflugzeugs im Kreis Böblingen (Baden-Württemberg) hat die Polizei den Tod von drei Menschen bestätigt. Die Identitäten der Todesopfer seien noch unklar, sagte ein Polizeisprecher am Samstagnachmittag. Die Bergung der Leichen sei noch nicht abgeschlossen. Feuerwehr und Rettungsdienst waren am Nachmittag mit vielen Helfern im Einsatz, die dicht bewaldete Absturzstelle bei Steinenbronn wurde weiträumig abgesperrt.

Flugzeug-Absturz bei Böblingen: Zahl der Toten steht fest - Hintergründe noch unklar

Erstmeldung vom 17. Juli

Steinenbronn - Gegen 9.45 Uhr morgens fiel die Maschine plötzlich vom Himmel. Wie die Polizei am Samstag berichtet, ist im Kreis Böblingen, Baden-Württemberg ein Kleinflugzeug abgestürzt. Die Maschine vom Typ „Piper“ krachte demnach in ein Waldgebiet nahe Steinenbronn im Landkreis Böblingen.

Dem Polizeibericht zufolge haben Einsatzkräfte mehrere Leichen an der Absturzstelle gefunden. Die genaue Zahl der Toten und deren Identitäten seien noch unklar, sagte ein Polizeisprecher am Samstag. „Das Wrack und die Leichen müssen noch geborgen werden.“

Flugzeug-Absturz in Böblingen: Mehrere Tote - Feuerwehr und Rettungsdienst vorort

Feuerwehr und Rettungsdienst waren am Nachmittag mit vielen Helfern im Einsatz, die dicht bewaldete Absturzstelle bei Steinenbronn wurde weiträumig abgesperrt.

Das Kleinflugzeug vom Typ „Piper“ war nach Angaben der Polizei am Samstagmorgen am Stuttgarter Flughafen gestartet. Die Ursache für den Absturz war zunächst unklar, die Ermittlungen dauerten am Nachmittag an. Der Flugschreiber konnte den Angaben zufolge geborgen werden. Auch ein Gutachter der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchungen sei an der Absturzstelle, hieß es. (dpa/vs) *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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