1. Fuldaer Zeitung
  2. Panorama

Ninja Warrior (RTL): Moritz Hans geschlagen - René Casselly erster „Ninja Warrior Germany“

Erstellt: Aktualisiert:

Von: Sebastian Reichert

Erster „Ninja Warrior Germany“! René Casselly bezwang den Mount Midoriyama schneller als Moritz Hans.
Erster „Ninja Warrior Germany“! René Casselly bezwang den Mount Midoriyama schneller als Moritz Hans. © RTL (Screenshot: Sebastian Reichert)

Wahnsinn im „Ninja Warrior“-Finale bei RTL! René Casselly ist erster „Ninja Warrior Germany“ und gewinnt gewinnt 300.000 Euro. Dabei war Moritz Hans kurz zuvor der erste Athlet, der den Mount Midoriyama bezwingen konnte. Lesen Sie alles Wichtige im Liveticker.

Update vom 19. Dezember, 00.18 Uhr: „Dreams come true! I’m the first Ninja Warrior Germany“, jubelt René Casselly auf seinem Instagram-Account. Dort gratuliert auch Laura Wontorra: „Unglaublich!“ RTL schreibt auf seinem Twitter-Account: „Für ein grandioses Duell und den zweiten Platz spendieren wir Moritz Hans 25.000 Euro.“

+++ 23.59 Uhr: René Casselly ist schneller!!! 2,99 Sekunden sind noch auf der Uhr! René Casselly gewinnt damit 300.000 Euro und ist der erste „Ninja Warrior Germany!“ Unfassbar, Moritz Hans, der erste Bezwinger des Mount Midoriyama in Deutschland geht damit leer aus. „Mein Traum ist in Erfüllung gegangen“, sagte René Casselly.

„Ich habe mir einen Mount Midoriyama gebaut, ihn sechsmal in der Woche trainiert“, erklärt René Casselly zu seinem fünfjährigen Parcours-Training (lesen Sie auch hier mehr: Isaac Caldiero und Co - Diese 13 „Ninja Warrior“-Legenden bezwangen bislang schon den Mount Midoriyama).

Ninja Warrior (RTL): Wer wird Sieger? Alle Informationen lesen Sie hier im Liveticker

+++ 23.55 Uhr: Moritz Hans legt als Erster am Mount Midoriyama vor. Der Kletterer schafft es im Zeitlimit von 25 Sekunden. 1,08 Sekunden sind oben am 20-Meter-Seil auf der Uhr. „Wir haben einen!“, jubelt Jan Köppen. „Das ist historisch!“ meint Laura Wontorra.

+++ 23.48 Uhr: Mit Giovanni Ertl geht als letzter Athlet in Stage 3. Schafft er es auch an den Mount Midoriyama? Nein, er fliegt an den Fingerleisten ins Wasser und landet damit auf Platz vier hinter Philipp Göthert. Damit ist Stage 3 geschlossen und Moritz Hans und René Casselly gehen an den Mount Midoriyama. Gewinnt ein Athlet in Deutschland erstmals 300.000 Euro? (lesen Sie auch hier: Der Mount Midoriyama - 11 wichtige Fragen und Antworten zum finalen Hindernis).

Drama am Mount Midoriyama bei „Ninja Warrior“ (RTL): Moritz Hans - hier mit Laura Wontorra - schaffte das letzte Hindernis als Erster, gewann aber nicht.
Drama am Mount Midoriyama bei „Ninja Warrior“ (RTL): Moritz Hans - hier mit Laura Wontorra - schaffte das letzte Hindernis als Erster, gewann aber nicht. © Screenshot

+++ 23.42 Uhr: Mit René Casselly geht ein weiterer Top-Favorit in den Parcours. Nach den schwebenden Türen und dem Spaziergang greift er die Fingerleisten 3.0 an. Der Zirkusartist geht an die Steck-Kästen. „Ganz großer Sport!“, lobt Frank Buschmann. René Casselly zaubert an den Kugel-Haken und geht zum Stangen-Flug. Eins, zwei, drei - René Casselly darf auch an den Mount Midoriyama. „Heute ist mein Tag“, freut sich der Zirkusartist. „Fünf Jahre lang habe ich auf diesen Tag hingearbeitet.“

+++ 23.26 Uhr: Christian Kirstges gelingt erst Unglaubliches an den Schwebenden Türen, fliegt aber dann an den Fingerleisten ins Wasser. Philipp Göthert, im Vorjahr im Finale an den Türen gescheitert., schafft es bis an Fingerleisten, wo er abfliegt. „Ich hätte nicht gedacht, dass die Fingerleisten das Problem werden“, sagt Philipp Göthert.

NameNinja Warrior Germany
Erstausstrahlung9. Juli 2016
SenderRTL
Moderatorinnen/ModeratorenLaura Wontorra, Jan Köppen, Frank Buschmann
ProduktionsunternehmenRTL Studios
DrehortKöln (seit 2020, vorher: Karlsruhe)

+++ 23.20 Uhr: „Moritz, du darfst ans Seil!“, gratuliert Laura Wontorra. „Diese Leistung verlangt uns großen Respekt ab.“ Moritz Hans ist erst der zweite Athlet überhaupt, der es überhaupt an den Mount Midoriyama schafft. Bisher gelang das nur Alexander Wurm (lesen Sie auch hier mehr: „Ninja Warrior“ (RTL): Isaac Caldiero und Co - diese 11 Legenden bezwangen bezwangen den Mount Midoriyama).

+++ 23.16 Uhr: Moritz Hans schafft die Türen und den Spaziergang und geht in Führung. Der „Last Man Standing“ von 2017 meistert auch die Fingerleisten 3.0 und geht an die Steckkästen - und meistert sie. Wie spannend! „Was für ein Athlet“, sagt Frank Buschmann. „Unser Tänzer!“ Der Kletterer meistert mit „figure of four“-Show die Kugel-Haken. Jetzt geht der „Let‘s Dance“-Zweitplatzierte an den Stangen-Flug. Wenn er dieses Hindernis schafft, darf er an den Mount Midoriyama. Den ersten Sprung hat er, den zweiten auch - und den dritten auch! Moritz Hans geht an den Mount Midoriyama.

+++ 22.59 Uhr: Jetzt kommt Alexander Wurm. „Die Benchmark wird jetzt gesetzt“, sagt Frank Buschmann. Der dreimalige Champion ist raus. Der Kletterer scheitert an derselben Stelle am Spaziergang wie Stefanie Noppinger. „Ich hatte bisher so viel Glück in den vergangenen Jahren. Jetzt hatte ich mal kein Glück“, meinte Alexander Wurm bei Laura Wontorra. Sandro Scheibler scheitert zuvor am Spaziergang.

+++ 22.51 Uhr: Stefanie Noppinger, die als Stage-2-Finisherin schon „Ninja Warrior“-Geschichte geschrieben hat und den „Last Woman Standing“-Titel schon seit zwei Sendungen sicher hat, packt die Türen. „Was denn das für eine Frau?“, fragt Jan Köppen. Sie fliegt erst am zweiten Spaziergang-Übergang ins Wasser. Die 25.000 Euro hat Stefanie Noppinger als „Last Woman Standing“ wie schon 2020 sicher. Das war die beste Leistung einer Frau bei „Ninja Warrior“ weltweit!

„Ninja Warrior“ (RTL): Eric Zekina schafft mit Bänderriss alle Hindernisse

+++ 22.47 Uhr: Karim El Azzazy geht die schwebenden Türen eigentlich gut an, fliegt aber ins Wasser - genau wie Malte Komm aus Leipzig. Für Eric Zekina aus Berlin ist am Spaziergang Schluss.

+++ 22.36 Uhr: Simon Brunner, der schnellste in Stage 1 und 2, scheitert am ersten Hindernis in Stage 3 - an den schwebenden Türen. Danach folgen in Stage 3 noch diese Hindernisse: Spaziergang, Fingerleisten 3.0, Steckkästen, Kugelhaken und Stangen-Flug (lesen Sie hier mehr: Diese 12 Hindernisse warten im großen Finale bis zum Gewinn von 300.000 Euro).

+++ 22.31 Uhr: Zwölf von 28 Athleten haben im großen Finale Stage 2 geschafft: Alexander Wurm, Moritz Hans, Stefanie Noppinger, René Casselly, Simon Brunner, Karim El Azzazy, Malte Komm, Eric Zekina, Philipp Göthert, Christian Kirstges, Sandro Scheibler und Giovanni Ertl. Vom Mount Midoriyama trennen diese Finalisten nur noch sechs Hindernisse (lesen Sie hier mehr: Diese 12 Hindernisse warten im großen Finale bis zum Gewinn von 300.000 Euro).

Bei „Ninja Warrior“ (RTL) gehört Moritz Hans zu den Favoriten. Gewinnt er im Finale?
Bei „Ninja Warrior“ (RTL) gehört Moritz Hans zu den Favoriten. Gewinnt er im Finale? © Markus Hertrich/TV NOW

+++ 22.26 Uhr: Alex Grunwald (Drachenrücken), Christian Kirstges beendet den Parcours mit 5,89 Sekunden auf der Uhr - genau wie Sandro Scheibler aus der Schweiz (1,78 Sekunden). Giovanni Ertl geht volles Risiko am Drachenrücken, wo er Stufen überspringt.. Das lohnt sich. Am Buzzer hat er noch 12,28 Sekunden übrig. Bitter: Für Jun Kim ist am Drachenrücken Schluss.

+++ 22.04 Uhr: Eric Zekina geht mit Bänderriss in den Parcours und schafft alle Hindernisse - unglaublich. Zwei Sekunden sind dem Berliner am Buzzer noch verblieben. Philipp Göthert ist der neunte Finisher. Er zeigt die bisher beste Leistung am Drachenrücken. 8,96 Sekunden sind am Buzzer noch übrig.

„Ninja Warrior“ (RTL): Wahnsinn! Stefanie Noppinger ist in Stage 3

+++ 21.56 Uhr: Karim El Azzazy ist der nächste Stage-2-Finisher mit 23,49 Sekunden auf der Uhr. Kletterer Malte Komm aus Leipzig schafft es im Foto-Finisch am Buzzer. Nur noch 1,00 Sekunde war verblieben. „Weltklasse“, lobte Frank Buschmann. Am Drachenrücken hatte es einen technischen Defekt gegeben. Die Stange war hängen geblieben. Danach stürzt Joel Mattli am Drachenrücken ab.

+++ 21.34 Uhr: René Casselly kommt mit 12,46 Sekunden auf der Uhr an den Buzzer - der nächste Top-Favorit ist trotz einiger Probleme am Drachenrücken in Stage 3. Max Sprenger, Samuel Duffner und Daniel Schmidt scheitern nach ihm am Drachenrücken.

+++ 21.29 Uhr: Wahnsinn! Stefanie Noppinger ist in Stage 3. Die Österreicherin, die letzte verbliebene Frau, raste durch den Stage-2-Parcours. Am Kamin mit Klappen gingen ihr zwar die Körner aus, aber sie schlug mit 6,40 Sekunden auf der Uhr auf den Buzzer. Stage 2 im Finale hat weltweit zuvor noch nie eine Frau geschafft. „Du hast die Jungs abgezogen und dich in Stage 3 katapultiert“, gratulierte Moderatorin Laura Wontorra (lesen Sie hier mehr: „Ninja Warrior“ (RTL): Sportler-Paar Stefanie Noppinger und Oliver Edelmann - Porträt in Zahlen).

„Ninja Warrior“ (RTL): Moritz Hans wackelt am Drachenrücken und schafft Stage 2

+++ 21.11 Uhr: Der nächste Top-Favorit ist in Stage 3. Moritz Hans schafft alle Hindernisse - mit noch 6,95 Sekunden auf der Uhr. Mit viel „Ninja Warrior“-Erfahrung übersteht der Profi-Kletterer einige wacklige Situationen am Drachenrücken und ist weiter im Rennen um den Gesamtsieg dabei. David Wollschläger scheiterte hingegen am Drachenrücken.

+++ 21.01 Uhr: Der erste Top-Favorit ist raus: Der 20-jährige Speedkletterer Tobias Plangger aus Österreich scheitert aufgrund einer Unachtsamkeit am Drachenrücken - genau wie Tim Stadelmann. Dennis Leiber geht danach an Hindernis 1 (am Reifenwechsel) baden. „Wie ein Albtraum“, meint Dennis Leiber. Danach scheitert der jüngste Teilnehmer in Staffel 6, Max Görner (18), am Drachenrücken.

+++ 20.49 Uhr: Mit Alexander Wurm hat der erste Top-Favorit auf den Sieg bei „Ninja Warrior“ den Stage-2-Parcours gemeistert. Der dreimalige „Last Man Standing“ und Sieger der Staffeln 3, 4 und 5 schaffte relativ problemlos alle Hindernisse. Am Buzzer hatte der Kletterer noch 7,93 Sekunden auf der Uhr. Jetzt kommt gleich der nächste Top-Favorit - Moritz Hans.

„Ninja Warrior“ (RTL): Der Drachenrücken ist das schwierigste Hindernis in Stage 2

+++ 20.45 Uhr: Der Drachenrücken scheint das schwierigste Hindernis in Stage 2 zu sein. Auch Siegfried Sperlich und Sladjan Djulabic scheitern am vierten Hindernis.. „Sehr selektiv, der Parcours - vor allem der Drachenrücken!“, meint Moderator Frank Buschmann zu dem Parcours, den die Athleten aufgrund der Corona-Pandemie wieder ohne Zuschauer-Unterstützung meistern müssen.

+++ 20.37 Uhr: Simon Brunner legt die Latte vor. Der Schnellste aus Finale 1 ist der erste Athlet, der Stage 2 komplett schafft. Dabei hat er beim Schlagen des Buzzers vom Zwei-Minuten-Limit noch 20,28 Sekunden übrig. Beeindruckende Vorstellung des 25-Jährigen!

+++ 20.30 Uhr: Für die ersten drei Athleten ist der „Ninja Warrior“-Traum beendet: Marvin Mitterhuber (Hindernis 1: Reifenwechsel), Lukas Kilian (Hindernis 4: Drachenrücken) und Artur Schreiber (Hindernis 5: Kamin mit Klappen - Zeit abgelaufen), scheiterten bereits an Stage 2, dem ersten Final-Parcours an diesem Abend.

„Ninja Warrior“ (RTL): Moritz Hans veröffentlicht Mount-Post auf Instagram

+++ 20.19 Uhr: Jetzt wird es spannend Das große Finale von „Ninja Warrior“ (RTL) hat begonnen. Wird heute der erste „Ninja Warrior Germany“ gefunden, also der erste Athlet, der in Staffel 6 alle Hindernisse inklusive des Mount Midoriyama meistert. Dieser Gewinnen würde 300.000 Euro abräumen (lesen Sie hier mehr: Diese 12 Hindernisse warten im großen Finale bis zum Gewinn von 300.000 Euro).

+++ 19.24 Uhr: Kann man aus den Posts am Tag des großen Finales auf den Instagram-Seiten der „Ninja Warrior“-Athleten und der -Moderatoren und Moderatorinnen etwa ableiten? „Unfassbar!“, schreibt „Ninja Warrior“-Moderator Jan Köppen. Sein Kollege Frank Buschmann meint: „Ich verspreche Euch, sowas habt Ihr noch nicht gesehen. Versprochen!“

„Ninja Warrior“-Athlet Moritz Hans fragt am Final-Tag auf Instagram: „Eventuell sogar mit dem Mount? Was denkt ihr? Holt sich jemand das Ding?“ Und Tobias Plangger: „One more time. I‘ll give it all I have.“ Alexander Wurm und René Casselly haben hingegen am Tag von Finale 2 nichts aktuell gepostet. Kann man daraus was interpretieren?

„Ninja Warrior“ (RTL): Laura Wontorra postet auf Instagram, dass das Finale krass wird

+++ 18.23 Uhr: In knapp zwei Stunden geht es los - das große „Ninja Warrior“-Finale auf RTL. Viele hoffen darauf und rechnen auch damit, dass ein Athlet in Staffel 6 nun endlich den ganzen Parcours meistert, den Mount Midoriyama bezwingt und damit 300.000 Euro gewinnt. „Finale! Das wohl spannendste aller Zeiten“, schreibt Moderatorin Laura Wontorra zwei Stunden vor dem Sendungsstart (20.15 Uhr) auf ihrem Instagram-Account laurawontorra.

Update vom 18. Dezember, 11.09 Uhr: Auch „Ninja Warrior“-Moderatorin Laura Wontorra weckt die Neugier auf das große Finale am heutigen Samstagabend (RTL/20.15 Uhr). „Mein Gesichtsausdruck auf dem letzten Bild verrät, wie krass es wird“, schreibt sie auf ihrem Instagram-Account laurawontorra. Auf dem Foto ist sie mit weit aufgerissen Mund zu sehen - offensichtlich bass erstaunt.

Update vom 17. Dezember, 22.58 Uhr: Bei „Ninja Warrior“ (RTL) stehen die 28 Teilnehmer im 2. Finale fest. Sowohl Moritz Hans als auch Stefanie Noppinger, Alexander Wurm, René Casselly und Tobias Plangger haben es unter anderem geschafft. Für diese Favoriten war Stage 1 in Finale 1 (17. Dezember) kein Problem. Wem gratulieren Laura Wontorra und Jan Köppen nun nach dem großen Finale am 18. Dezember zum Sieg?

„Ninja Warrior“ (RTL): Stefanie Noppinger ist die einzige Frau im Finale

Erstmeldung vom 17. Dezember, 15.31 Uhr: Köln - In einem spannenden Halbfinale qualifizierten sich bei „Ninja Warrior“ 40 Athleten für das Finale der RTL-Show mit dem Moderatoren-Trio Laura Wontorra, Jan Köppen und Frank „Buschi“ Buschmann - darunter Moritz Hans, Alexander Wurm und mit Stefanie Noppinger sogar eine Frau.

Im großen „Ninja Warrior“-Finale, das RTL am Samstag, 18. Dezember, ab 20.15 Uhr zeigt, wird nun die Frage geklärt, ob erstmals in Deutschland ein Athlet den kompletten Parcours meistert, das finale Hindernis, den Mount Midoriyama, bezwingt und damit 300.000 gewinnt Euro und den Titel „Ninja Warrior Germany“ tragen darf.

Bester Athlet war in den Vorjahren jeweils Alexander Wurm, der bei „Ninja Warrior“ dreimal in Folge als „Last Man Standing“ gewann. Er dufte 2018 als bisher einziger „Ninja“ in Deutschland an den Mount Midoriyama, scheiterte aber knapp am Zeitlimit. Der Kletterer zählt in diesem Jahr auch wieder zu den Top-Favoriten.

Video: Moritz Hans - wie lebt die Sportskanone abseits von Kletterwand und Tanzparkett?

Mit Stefanie Noppinger hat sogar auch eine Frau noch eine Titel-Chance. Auch ihr Freund und Verlobter Oliver Edelmann, der erste „Last Man Standing“ überhaupt, hat es ins Finale 1 geschafft (Lesen Sie hier: „Ninja Warrior“ (RTL): Nach spannendem Halbfinale stehen 5 Top-Favoriten im Finale).

Speedkletterer Tobias Plangger avancierte aufgrund einer bärenstarker Auftritte sowohl in der Vorrunde als auch im Halbfinale in ebenfalls zu einem der Favoriten auf den Sieg bei „Ninja Warrior“-Vorrunde. Schafft also wirklich ein Athlet erstmals den ganzen Parcours? (Lesen Sie auch hier mehr: Der Mount Midoriyama - 11 wichtige Fragen und Antworten zum finalen Hindernis der RTL-Show „Ninja Warrior“)

Auch interessant