Im großen „Ninja Warrior“-Finale bei RTL müssen die Athleten in Stage 3 - wie hier Moritz Hans im Vorjahr - wieder an die Schwebenden Türen.
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Im großen „Ninja Warrior“-Finale bei RTL müssen die Athleten in Stage 3 - wie hier Moritz Hans im Vorjahr - wieder an die Schwebenden Türen.

Am Samstag

„Ninja Warrior“ (RTL): Diese 12 Hindernisse warten im großen Finale bis zum Gewinn von 300.000 Euro

  • Sebastian Reichert
    VonSebastian Reichert
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Großes Finale bei „Ninja Warrior“ (RTL): Elf Hindernisse in Stage 2 und Stage 3 trennen die 28 Finalisten um Moritz Hans noch vom finalen Mount Midoriyama. Wir erklären, welche Hindernisse in Finale 2 am 18. Dezember 2021 warten.

Köln - Im aufregenden „Ninja Warrior“-Finale 1 haben es 28 Athleten in das große zweite Finale der RTL-Show mit dem Moderatoren-Trio Laura Wontorra, Jan Köppen und Frank „Buschi“ Buschmann geschafft - darunter auch die als Top-Favoriten eingeschätzten Moritz Hans („Let‘s Dance“), René Casselly, Alexander Wurm und Tobias Plangger.

Aber auch Stefanie Noppinger gelang als einziger Frau der Einzug in Finale 2 (Lesen Sie hier: „Ninja Warrior“ (RTL): Sportler-Paar Stefanie Noppinger und Oliver Edelmann - ein Porträt in Zahlen). Damit ist sicher, dass die Österreicherin auch in Staffel sechs nach ihrem „Last Woman Standing“-Titel 2020 wieder die beste Frau der RTL-Show sein wird.

„Ninja Warrior“ (RTL): Diese 12 Hindernisse warten im Finale - 300.000 Euro Gewinn

Das große Finale zeigt RTL in zwei Sendungen (jeweils ab 20.15 Uhr) aufsplittet - Finale 1 am Freitag (17. Dezember) und Finale 2 am Samstag (18. Dezember). Alle Informationen zum großen „Ninja Warrior“-Finale lesen Sie auch am heutigen Samstag (18. Dezember) ab 20.15 Uhr in unserem Live-Ticker - mit allen Hintergründen und Neuigkeiten.

Nun steht also nur noch Finale Teil 2 an bei „Ninja Warrior“ (RTL). Nur noch elf Hindernisse in zwei Runden (Stage 2, Stage 3) trennen die 28 Finalisten um Moritz Hans vom finalen Mount Midoriyama und der Chance erster „Ninja Warrior Germany“ zu werden und 300.000 Euro zu gewinnen. Wir erklären Ihnen die fünf Hindernisse in Stage 2 und die sechs Hindernisse in Stage 3:

NameNinja Warrior Germany
Erstausstrahlung9. Juli 2016
SenderRTL
Moderatorinnen/ModeratorenLaura Wontorra, Jan Köppen, Frank Buschmann
ProduktionsunternehmenRTL Studios
DrehortKöln (seit 2020, vorher: Karlsruhe)

Hindernis 1 - Reifenwechsel: Mit diesem Hindernis beginnt Stage 2. Diesen Final-Parcours müssen die Athleten in unter 2 Minuten überwinden - aufgrund der Corona-Pandemie ohne Zuschauer-Unterstützung. Der Reifenwechsel ist ein Balance-Hindernis. Die Athleten müssen über wackelnde, stehende Reifen balancieren.

Hindernis 2 - Zugbrücke: Dieses Hindernis folgt als Zweites. Es ersetzt an dieser Position die Schwingflügel, die die „Ninja Warrior“-Teilnehmer im großen Finale 2020 in Stage 2 meistern mussten.

Hindernis 3 - Doppel-Hebel: Bei diesem Hindernis müssen die Teilnehmer an eine Stange springen und diese dann danach in Schwingbewegungen bringen, um noch an einen weiteren Hebel springen zu können. Auch bei der „Promi-Special“-Variante von „Ninja Warrior Germany“ gab es im Dezember 2021 ein Hindernis mit dem Namen Doppel-Hebel.

Hindernis 4 - Drachenrücken: Bei diesem Hindernis müssen die Athleten an einer Klimmzugstange hängend erst einige Male ein Hindernis hochspringen, um dann den „Drachenrücken“ wieder an der Stange hängend hinunter zu springen. Das Hindernis ähnelt etwas der Himmelsweiter

Hindernis 5 - Kamin mit Klappen: Mit diesem Hindernis, das es auch schon 2019 im großen Finale in Stage 1 gab, endet dieses Mal Stage 2. Auf den Weg den Kamin hoch bis zum Buzzer müssen die Athleten noch zwischendurch mit den Armen zwei Klappen hochdrücken, die ihnen den Weg versperren

„Ninja Warrior“ (RTL): Die Fingerleisten 3.0 schaffen nur die besten Athleten

Hindernis 6 - schwebende Türen: Mit diesem Hindernis beginnt Stage 3. Für diesen Parcours gibt es kein Zeitlimit. An Ketten befestigt sind mehrere Türen nebeneinander aufgehängt. Die „Ninja Warrior“-Athleten müssen sich an diesen Türen festhalten. Das funktioniert nur, wenn die Füße geschickt zur Stabilisierung eingesetzt werden. Besonders schwierig ist der Übergang von einer schwebenden Tür zur anderen, meint „Ninja Warrior“-Finalist Samuel Faulstich aus Fulda.

Hindernis 7 - Spaziergang: Dieses Hindernis kennt man auch schon aus vorherigen Staffel. An einer Art „Spazierstock“ halten sich die Athleten fest, die Stockkrümmung hängt dabei an Schienen. Dann müssen sie mit dem „Spazierstock“ auf die nächste Schiene springen, die sich in etwa einem Meter Abstand befindet. Mehrere Übergänge müssen gemeistert werden.

„Ninja Warrior“ (RTL): Zeigt Alexander Wurm wieder „Figure of Four“-Show?

Hindernis 8 - Fingerleisten 3.0: Die Fingerleisten sind bei „Ninja Warrior“ ein Standard-Hindernis im Finale und von Jahr zu Jahr schwerer geworden. Dabei hangeln die Athleten an schmalen Leisten. Nur die Finger können eingesetzt werden, um Halt zu finden. Von den Leisten müssen die Athleten auch Sprünge zu einer nachfolgenden Leiste absolvieren, was die Übung noch einmal viel schwerer macht.

Hindernis 9 - Steckkästen: Dieses Hindernis meisterte „Ninja Warrior“-Champion Alexander Wurm bei seinem Sieg 2020 mit spektakulärer „Figure of Four“-Klettertechnik. Zwei Griffe stehen zur Verfügung. An diesen hängen die Athleten mit jeweils einer Hand. Um zum nächsten Kasten zu kommen, müssen sie jeweils einen Griff aus einem Kasten ziehen und in den nächsten Kasten stecken.

Hindernis 10 - Kugelhaken: Bei diesem Hindernis greifen die Athleten mit den Händen nach jeweils einer Metall-Kugel. Diese Kugel müssen sie nacheinander an mehreren beweglichen Haken einhängen, um das Hindernis meistern zu können. René Casselly wurden die Kugelhaken im Finale 2020 zum Verhängnis.

Video: „Ninja Warrior“ Samuel Faulstich betreibt Boulderhalle in Fulda

Hindernis 11 - Stangen-Flug: Bis zu diesem Hindernis schafften es im Finale 2020 nur Kim Marschner, der in diesem Jahr aufgrund einer Schulterverletzung fehlt, und Alexander Wurm. Eine Stange liegt nur rechts und links auf einer kleinen Fläche auf. Die Athleten müssen mit dieser Stange per Klimmzug-Sprung nun vorwärts zur nächsten Auflagefläche springen - zweimal sogar eine Steigung hoch. Da müssen Timing und Kraft perfekt stimmen.

Hindernis 12 - Mount Midoriyama: Wenn die Athleten alle elf Hindernisse im Finale geschafft haben, wartet noch der Mount Midoriyama, den weltweit bei „Ninja Warrior“ bislang nur ganz wenige bezwungen haben - unter anderen Isaac Caldiero. Schafft man diesen als Einziger beziehungsweise als Schnellster, warten der Titel „Ninja Warrior Germany“ und ein Gewinn von 300.000 Euro (lesen Sie auch hier: Der Mount Midoriyama - 11 wichtige Fragen und Antworten zu dem finalen Hindernis in der RTL-Show „Ninja Warrior“).

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