Bei „Ninja Warrior“ (RTL) hat es Stefanie Noppinger als einzige Frau in das Finale geschafft.
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Bei „Ninja Warrior“ (RTL) hat es Stefanie Noppinger als einzige Frau in das Finale geschafft.

Finale 1

Ninja Warrior (RTL): Moritz Hans oder sogar Stefanie Noppinger - Wer greift den Mount Midoriyama an?

  • Sebastian Reichert
    VonSebastian Reichert
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Welche Athleten können bei „Ninja Warrior“ (RTL) den Mount Midoriyama angreifen? Schaffen es Moritz Hans, Alexander Wurm und vielleicht sogar Stefanie Noppinger in das große Finale? Diese Frage wird am Freitag, 17. Dezember, ab 20.15 Uhr in Finale 1 beantwortet.

Köln - Im aufregenden „Ninja Warrior“-Halbfinale konnten sich 40 Athleten für Finale 1 der RTL-Show mit dem Moderatoren-Trio Laura Wontorra, Jan Köppen und Frank „Buschi“ Buschmann qualifizieren - darunter auch die als Top-Favoriten eingeschätzten Moritz Hans („Let‘s Dance“), Alexander Wurm, René Casselly, und Oliver Edelmann aus Pfungstadt in Hessen.

Auch Stefanie Noppinger schaffte als einzige Frau den Final-Einzug. Damit ist bereits vor dem Finale sicher, dass die Österreicherin auch in Staffel sechs nach ihrem „Last Woman Standing“-Titel 2020 wieder die beste Frau der RTL-Show sein wird. (Lesen Sie hier: „Ninja Warrior“ (RTL): Sportler-Paar Stefanie Noppinger und Oliver Edelmann - ein Porträt in Zahlen)

Ninja Warrior (RTL): Moritz Hans, Stefanie Noppinger - wer greift den Mount Midoriyama an?

Das erste „Ninja Warrior“-Finale wird am Freitag, 17. Dezember, ab 20.15 Uhr bei RTL gezeigt. In Stage 1 haben es insgesamt 40 Athleten von ehemals etwa 300 angetretenen Sportlern und Sportlerinnen geschafft (Lesen Sie hier: „Ninja Warrior“ (RTL): Nach spannendem Halbfinale stehen 5 Top-Favoriten im Finale).

Die finale Entscheidung um den Sieg fällt dann aber erst in Finale 2 mit Stage 2 und 3. Das große Finale zeigt RTL am Samstag, 18. Dezember, ab 20.15 Uhr. Dann wird auch die spannende Frage geklärt, ob es zum Athleten-Angriff auf das finale Hindernis (Stage 4) kommt - den Mount Midoriyama.

NameNinja Warrior Germany
Erstausstrahlung9. Juli 2016
SenderRTL
Moderatorinnen/ModeratorenLaura Wontorra, Jan Köppen, Frank Buschmann
ProduktionsunternehmenRTL Studios
DrehortKöln (seit 2020, vorher: Karlsruhe)

Das 20 Meter hohe Hindernis ist in Deutschland in den fünf bisherigen Staffeln noch unbezwungen. Alexander Wurm, der zuletzt „Ninja Warrior“ dreimal in Folge gewann, dufte 2018 als bisher einziger „Ninja“ in Deutschland an den Mount, scheiterte aber knapp am Zeitlimit. In der amerikanischen „Ninja Warrior“-Variante dauerte es sieben Jahre, bis es den ersten „Ninja Warrior“ gab.

Doch vor dem großen Finale steht Finale 1 an. Sieben Hindernisse warten in Finale 1 auf die Athleten: Pfeilsprung, Sprungstange 2.0, Schleuderstamm, Tunnelsprung 2.0 mit Hangel-Welle, Säbelzahn-Flieger, Riesenrad und Wand 2.0. Den Parcours müssen die Teilnehmer aufgrund der Corona-Pandemie ohne Zuschauer-Unterstützung meistern.

Alle Athleten und Athletinnen, die Stage 1 mit den sieben Hindernissen in der vorgegebenen Zeit von 3:15 Minuten schaffen, sind am Samstag in Finale 2 wieder mit dabei. Und dann könnte es zum ersten Mal auch in Deutschland nicht nur einer der Athleten an den Mount Midoriyama schaffen, sondern ein Teilnehmer auch das allerletzte Finalhindernis bezwingen und den Buzzer drücken.

Bisher ist das nur bei den „Ninja Warrior“-Ausgaben in den USA (2015: Isaac Caldiero, Geoff Britten, 2019: Drew Drechsel), in Großbritannien (2019: Tim Champion) und Australien (2020: Ben Polson, Charlie Robbins, Zak Stolz) gelungen. Gibt es also am 18. Dezember den ersten „Ninja Warrior Germany“? Wer den Mount Midoriyama im Zeitlimit von 25 Sekunden erklettert, gewinnt 300.000 Euro.

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Spannend wird in Finale 1 von „Ninja Warrior“ bei RTL auch sein, wie das Verhältnis zwischen Rookies und erfahrenen „Ninjas“ sein wird. Athleten wie Moritz Hans, Alexander Wurm und Oliver Edelmann, aber auch Max Sprenger waren bisher in allen fünf Staffeln dabei und schafften es jeweils bis ins Finale. René Casselly und Simon Brunner sind seit Staffel 2 immer dabei und immer Finalist gewesen.

In die Phalanx der erfahrenen „Ninja“-Athleten könnten aber auch einige Neulinge stoßen. So hat es Max Görner aus Nürnberg ins Finale geschafft. Der Kletterer, Fan der ersten Stunde von „Ninja Warrior“, war kurz vor Aufzeichnung der Show erst 18 Jahre alt geworden. Mit bärenstarken Auftritten in der Vorrunde und im Halbfinale avancierte aber auch der österreichische Speedkletterer Tobias Plangger zum Mitfavoriten bei „Ninja Warrior“.

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