Ein Friseur griff in Südhessen einen Konkurrenten mit einem Dönermesser an.
+
Ein Friseur griff in Südhessen einen Konkurrenten mit einem Dönermesser an.

Streit endet blutig

Dönermesser statt Schere: Friseur greift Konkurrenten an

In Südhessen eskaliert ein Streit zwischen zwei Friseuren, es kommt zu einer blutigen Auseinandersetzung. Einer der Männer attackiert seinen Konkurrenten mit einem Dönermesser.

Michelstadt - Weil dem Betreiber eines Friseursalons in Südhessen missfiel, dass ein weiterer Friseur ein Haarstudio eröffnen wollte, ist es in Erbach zu einem blutigen Streit gekommen, wie op-online.de berichtet. Die gewalttätige Auseinandersetzung wird nun vor dem Amtsgericht Michelstadt verhandelt.

Angeklagt ist ein 39-Jähriger, der seinen Konkurrenten mit einem 60 Zentimeter langen Dönermesser attackiert und verletzt haben soll. Hintergrund der blutigen Auseinandersetzung war ein Streit um die anscheinend hart umkämpfte Friseurbranche in Michelstadt: Weil er verhindern wollte, dass ein neuer Friseursalon eröffnet wird, bedrohte der 39-Jährige zunächst seinen Konkurrenten.

Bei einer weiteren Aussprache der beiden Friseure im benachbarten Erbach attackierte er den Mann und dessen Begleiter mit einem Dönermesser. Trotz erheblicher Schnittverletzungen gelang es den beiden Opfern, den Angreifer zu überwältigen.

Und schon wieder eskaliert in Erbach ein Streit*: Weil man nicht mit Karte bezahlen kann, kommt es vor einer Spielothek zu einer Massenschlägerei, es fallen auch Schüsse.

*op-online.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks. (nb)

Das könnte Sie auch interessieren