„Hohes Risiko?“

Corona-Streit um Schulöffnungen: Expertin fordert bei Markus Lanz eindringlich „Plan B“ - „die Lehrer haben Angst“

Viele Lehrer sehen mit Anspannung dem Schulbetrieb nach den Sommerferien entgegen - wegen mangelnder Vorbereitung auf Corona. Eine Bildungsforscherin fordert nun einen Plan B für Schulen.

  • Die Konzepte der Politik zu Schulöffnungen nach den Sommerferien überzeugt den Lehrerverband überhaupt nicht.
  • Verbandspräsident Meidinger wirft den Länderchefs vor, auf diverse Corona*-Szenarien nicht vorbereitet zu sein. (siehe Erstmeldung vom 28. Juli)
  • Der Regelbetrieb mache Lehrern Angst, heißt es jetzt von der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

Update vom 12. August, 13:43 Uhr: Auch in der Talk-Sendung von Markus Lanz war das Thema Schulöffnungen am Dienstag ein wichtiger Punkt. Mit der Umsetzung von Sicherheitsmaßnahmen in den einzelnen Bundesländern sind viele nicht zufrieden. In der Sendung kritisierte Marlis Tepe, Bundesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, einige Punkte.

Aus ihrer Sicht habe sich die Politik falsch entschieden, man habe sich die Einhaltung der Abstände gewünscht. Außerdem erklärt Tepe, dass viele Lehrer skeptisch seien, was das Tragen von Masken im Unterricht betreffe. Gerade im Fremdsprachenunterricht oder bei Sprachunterricht in Grundschulen sei auch die Mimik der Lehrperson enorm wichtig. Allerdings seien viele Kollegen angesichts der Klassengrößen von bis zu 30 Schülern und dem Unterricht in geschlossenen Räumen besorgt. „Da haben die Kollegen Angst, das muss man doch verstehen“, sagt sie im Gespräch.

Corona: Nach Schulschließungen - Maskenpflicht-Debatte rückt wieder in den Vordergrund

Update vom 9. August, 14.46 Uhr: Nach der coronabedingten Schließung zweier Schulen in Mecklenburg-Vorpommern rückt die Maskenpflicht-Debatte wieder in den Vordergrund. Bildungsministerin Anja Karliczek (CDU) mahnte in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, in der Schule Mund- und Nasenbedeckung zu tragen, wenn Abstandsregeln nicht eingehalten werden können.

Bislang ist eine Maskenpflicht im Unterricht nur in Nordrhein-Westfalen an den weiterführenden und berufsbildenden Schulen geplant. Schleswig-Holsteins Bildungsministerin Karin Prien (CDU) sagte der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, für ihr Bundesland gehe sie davon aus, dass eine Maskenpflicht „zum jetzigen Zeitpunkt weder medizinisch notwendig noch verhältnismäßig wäre“. Natürlich werde die Entwicklung gegebenenfalls neu bewertet, fügte Prien an.

In NRW ist der Schulbetrieb in der Corona-Pandemie unterdessen wieder gestartet - mit Maskenpflicht im Unterricht.

Corona: Streit um Schulöffnungen - Masken als „überflüssige Behinderung“?

Die Marburger-Bund-Vorsitzende Susanne Johna sagte der Neuen Osnabrücker Zeitung: „Wenn alle auf ihren Plätzen sitzen und Abstand sichergestellt ist, macht das Tragen von Masken während der Unterrichtsstunden überhaupt keinen Sinn und wäre eine überflüssige Behinderung.“ Sinnvoll sei die Maske dann, wenn es eng werde - „etwa beim Verlassen der Klasse, vor dem Schulkiosk oder auf dem Pausenhof, wenn mehrere Klassen gleichzeitig Pause haben“. Johna hält die Rückkehr zum Regelbetrieb an den Schulen für geboten: „Der Schulbetrieb ist eine Großveranstaltung, die wir uns leisten müssen.“ Die allermeisten Schulen hätten gute Hygienekonzepte entwickelt, sodass die Rückkehr zum Unterricht jetzt vertretbar und richtig sei.

Der Bundeselternrat kritisierte dagegen die mangelnde Vorbereitung. Die Corona-Fälle in Mecklenburg-Vorpommern „zeigen uns leider, dass die Schulen zu schnell und unvorsichtig geöffnet wurden“, sagte der Vorsitzende Stephan Wassmuth der Welt. Es sei „ärgerlich, dass die Kultusminister das so lässig angegangen sind und die Sommerferien nicht dafür genutzt haben, einen verlässlichen Unterricht auch in Corona-Zeiten vernünftig vorzubereiten“. Der Bundeselternrat habe „seit Wochen“ dafür plädiert, Klassen zu teilen, um im Falle eines Ausbruchs nur wenige Schüler in Quarantäne schicken zu müssen.

Corona-Streit um Schulöffnungen: Expertin fordert eindringlich „Plan B“ - und übt Kritik

Update vom 9. August, 12.37 Uhr: Sollten die Corona-Zahlen weiter steigen, brauchen die Schulen nach Worten der Bildungsforscherin Petra Stanat einen Plan B. „Erstes Ziel ist aktuell, den Präsenzbetrieb so lange wie möglich aufrecht zu erhalten“, sagte sie der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Das sei richtig, doch stelle sich zugleich die Frage, was geschehe, wenn einzelne Schulen erneut schließen oder einzelne Kinder zu Hause bleiben müssten.

Die Pandemie habe gezeigt, „wie wichtig Schule als Ort des Lernens, aber auch als Ort des sozialen Austauschs ist“, betonte Stanat. Eltern könnten die Aufgaben von Lehrern nicht übernehmen. Sie müssten jedoch die Strukturen für „Arbeitsphasen zu Hause“ schaffen und die Kinder motivieren, am Ball zu bleiben.

Corona in Deutschland: Plan B für Schulen gefordert - Schwierigkeiten im Bereich Digitalisierung

Schwierigkeiten hätten sich im Bereich Digitalisierung gezeigt, fügte die Expertin hinzu. Distanzlernen dürfe nicht dazu führen, dass Schüler völlig auf sich gestellt seien. „Es muss vielmehr von der Lehrkraft gesteuert werden, also sehr gut vorstrukturiert sein und begleitet werden.“ Manche Lehrer hätten ihre Klasse während der Schulschließungen jeden Morgen virtuell getroffen, Aufgaben verteilt und später individuell besprochen. „Andere Lehrkräfte hatten dagegen kaum Kontakt zu ihren Schülern“, kritisierte die Forscherin.

Darunter hätten besonders leistungsschwächere Schüler und solche, die sich schlecht selbst organisieren könnten, gelitten, so Stanat. Künftig brauche es daher „wirklich guten Fernunterricht“. Lehrkräfte könnten ihre Klassen schon jetzt auf solche Phasen vorbereiten „und mit ihnen die geplanten Abläufe und beispielsweise auch die erforderliche Selbstregulation des Lernen besprechen“. Dazu zählten Grundregeln, etwa, das Handy während Lernzeiten wegzulegen. Es gehe aber auch um komplexere Fragen, etwa das Setzen von Teilzielen und Belohnungen, wenn diese Ziele erreicht worden seien

Corona: Diskussion um Schulöffnungen - „Stellen ein hohes Risiko dar“

Update vom 4. August, 9.47 Uhr: Die Chefin der Bildungsgewerkschaft GEW, Marlis Tepe, sieht den Start des Regelbetriebs an den Schulen mit Problemen behaftet. „Die Schulöffnungen stellen ein hohes Risiko dar“, sagte Tepe der Passauer Neuen Presse. Alle Beteiligten müssten vorsichtig sein und das Abstandsgebot einhalten. Allerdings sei es „grundsätzlich“ gut, dass es wieder losgehe. Schließlich sei Bildung ein hohes Gut und es sei wichtig, dass Kinder und Jugendliche wieder in die Schule gehen könnten.

Dennoch gerieten die Schulen beim Start im Regelbetrieb in eine „schwierige Situation“. So bräuchten die Schulen eigentlich „frühzeitig genaue Informationen, wie der Gesundheitsschutz geleistet werden soll“. Das sei bisher aber nicht gut genug vorbereitet worden, kritisierte die Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft. So wäre es besser gewesen, die Gesundheitsämter hätten vorab alle Schulen begutachten und deren Hygienepläne prüfen können. Außerdem hapere es bei der Digitalisierung an den Schulen.

Bundesland führt Corona-Maskenpflicht in Schulen ein - und ist besonders streng

Update vom 3. August, 13.34 Uhr: Das Bundesland Nordrhein-Westfalen führt an allen weiterführenden und berufsbildendenden Schulen eine Maskenpflicht ein, die auch für den Unterricht gilt. An Grundschulen soll die Maskenpflicht nicht gelten, wenn die Schüler auf ihren festen Plätzen im Unterricht sitzen. Das kündigte das Schulministerium in Düsseldorf an.

Auch Berlin, Bayern, Baden-Württemberg und Hamburg haben angekündigt, im Kampf gegen das Coronavirus eine Maskenpflicht in Schulgebäuden einzuführen - sie soll jedoch nicht im Unterricht gelten. In Hessen oder Sachsen soll die Maskenpflicht im Ermessen der Schulen liegen. In Mecklenburg-Vorpommern - wo am Montag die Schule begonnen hat - gibt es bislang keine Maskenpflicht. Das könnte sich aber noch ändern.

Schule trotz Corona: Karliczek fordert Maskenpflicht - „Höchste Zeit“

Update vom 2. August, 6.51 Uhr: Kurz vor dem Ende der Sommerferien in sechs Bundesländern hat sich Bildungsministerin Anja Karliczek (CDU) für eine Maskenpflicht in den Schulgebäuden ausgesprochen. Es sei zwar „nachvollziehbar, wenn Länder auf Abstandsregeln in den Schulen verzichten wollen, weil die räumlichen Bedingungen ansonsten nur eingeschränkt Präsenzunterricht zulassen würden“, sagte Karliczek der Welt am Sonntag. Dennoch werde der Präsenzunterricht nur dann funktionieren können, wenn weitere Regelungen zur Hygiene, zum Tragen von Schutzmasken sowie zum Abstandhalten auf dem Schulhof und auf den Fluren strikt eingehalten würden.

Berlin, Bayern und Baden-Württemberg haben eine solche Maskenpflicht bereits eingeführt. Die Bildungsminister der Länder zeigten sich optimistisch, dass der vereinbarte Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen gelingen kann. „Tourismus, Restaurants und sogar Fitnessstudios sind längst wieder geöffnet, ohne große Probleme“, sagte die Mecklenburg-vorpommersche Bildungsministerin Bettina Martin (SPD) der Zeitung. Es sei „höchste Zeit, die Belange der Kinder nach vorne zu rücken“.

Bildungsministerin Anja Karliczek (CDU) spricht sich für Maskenpflicht an Schulen aus.

„Corona-adäquater Weg“ in Schulen - Und was das für nach den Unterricht bedeutet

Update vom 31. Juli, 11.24 Uhr: Mecklenburg-Vorpommern ist das erste Bundesland, in dem in Kürze das neue Schuljahr beginnt. Ganz Deutschland dürfte den „Testlauf“ in Zeiten von Corona aufmerksam beobachten, doch SPD-Chefin Saskia Esken warnt vor zu großen Erwartungen. „Wir sollten nicht der Illusion erliegen, dass die Schulen zu einem ‚Regelbetrieb‘ zurückkehren können, wie er vor Corona üblich war“, meinte die Sozialdemokratin im Interview mit Zeit Online.

Weiterhin seien Hygienekonzepten und Kontaktbeschränkungen, die die Schüler in der Pause und in den Schulbussen einhalten müssten, unumgänglich. Während in mehreren Bundesländer entsprechende Konzepte bereits bestehen, arbeiten andere diese noch aus.

Mit Corona-Maßnahmen: Mehrere Bundesländer starten in den kommenden Tagen ins neue Schuljahr

Zuvor hatten die Länder vor dem Sommer in einer gemeinsamen Erklärung kommuniziert, man wolle im neuen Schuljahr wieder in den Regelbetrieb zurückkehren. Am Montag macht Mecklenburg-Vorpommern den Anfang, drei Tage später folgt Hamburg und startet ins neue Schuljahr.

In Berlin, Brandenburg, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein geht es in der folgenden Woche mit dem Schulbetrieb los. Die SPD-Co-Vorsitzende Esken schlug unterdessen Unterricht in kleinen, festen Projektgruppen vor.

Ihr Vorschlag: „Zwei Wochen Projektunterricht mit den Lehrkräften für Geschichte und Politik, dann kommen für zwei Wochen die Naturwissenschaften zu einem Projekt zusammen.“ Ein solcher Unterricht wäre nach Eskens Ansicht ein „Corona-adäquater Weg“.

Update vom 29. Juli, 07.23 Uhr: In der Diskussion um eine Rückkehr in den Regelbetrieb an den Schulen inmitten der Corona-Pandemie fordert die FDP eine Fortbildungspflicht für Lehrer in digitalem Unterrichten während der verbleibenden Sommerferien.

„In Krisenzeiten für die Bildung kann es keine Sommerferien für die Verantwortlichen geben“, schreibt der bildungspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Thomas Sattelberger, in einem Positionspapier, das dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) vorliegt. „Die unterrichtsfreie Zeit muss vor allem für die Planung des nächsten Schuljahres genutzt werden“, heißt es darin, zumal auch dieses Schuljahr absehbar eine Mischung aus Präsenzunterricht in der Schule und Lernen zu Hause sein werde.

Wie soll sich in der Corona-Pandemie die Rückkehr zur Schule nach den Sommerferien gestalten?

Schul-Regelbetrieb trotz Corona: FDP will Lehrer in den Sommerferien zur Fortbildung schicken

Lehrkräfte müssten in der unterrichtsfreien Zeit lernen, „in hybriden Unterrichtsmodellen Schülerinnen und Schüler bestmöglich zu unterrichten“, fordert Sattelberger demnach in seinem „Deutschlandweiten Sofortprogramm für die schulischen Sommerferien“. Dazu sei auch eine bessere technische Ausstattung von Lehrern nötig. Es gehe nicht an, dass Lehrkräfte teils „über private E-Mail-Adressen auf privaten Endgeräten im datenschutzrechtlichen Graubereich arbeiten“, kritisiert Sattelberger. „Alle Lehrkräfte müssen in diesem Sommer mit digitalen Endgeräten samt Software und E-Mail-Adressen ausgestattet werden.“

Corona: Schul-Rückkehr nach den Sommerferien laut FDP „selbstverständlich" nur mit digitalen Endgeräten

Eine bessere technische Ausstattung fordert Sattelberger auch für Schüler aus finanzschwächeren Familien. Digitale Endgeräte müssten „ab Herbst so selbstverständlich in allen Schultaschen zu finden sein wie Hefte, Bücher oder Bleistifte“.

Kurz vor dem Ende der Sommerferien in einigen Bundesländern bleibt die Skepsis groß, ob es mitten in der Corona-Pandemie mit der geplanten Rückkehr in den Regelbetrieb an den Schulen klappt. Zuletzt hatte der Deutsche Lehrerverband sich besorgt geäußert, dass die Schulen dafür nicht ausreichend vorbereitet seien (siehe Erstmeldung).

Corona: Schul-Fiasko nach den Sommerferien? Experten warnen vor „großem Durcheinander“

Erstmeldung vom 28. Juli: Berlin - An den Schulen soll es nach den Sommerferien trotz Corona* weitergehen - und nach Ansicht des Deutschen Lehrerverbandes ist damit ein „großes Durcheinander“ programmiert. Das sagte Verbandspräsident Heinz-Peter Meidinger der dpa. Er befürchte zudem „eine weitere Phase von Unsicherheit und Reibungsverlusten im Schulbetrieb“.

Die Politik dränge auf den Vollbetrieb der Schulen, ohne darauf oder auch auf eine etwaige Fortführung des Distanzunterrichts ausreichend vorbereitet zu sein. „Es wird zwar von den Landesregierungen beteuert, dass sie auf alle möglichen Szenarien vorbereitet sind, aber das stimmt nicht“, sagte der Verbandspräsident.

Ein Schulleiter twitterte am 26. Juli: „Noch 3 Tage Schule. Mein Kollegium geht in die Ferien wie in eine Blackbox. Wegen Corona und noch 6 fehlender Lehrerstellen kann ich etlichen derzeit nicht mal sagen, welche Klasse sie dann führen sollen, Geschweige denn ihnen ihr Deputat rechtzeitig sagen können.“

Reguläre Schule nach den Sommerferien? Wegen Corona herrscht Lehrermangel

Baden-Württemberg geht an diesem Donnerstag als letztes Bundesland in die Sommerferien, während in Mecklenburg-Vorpommern am nächsten Montag bereits das neue Schuljahr beginnt. Mehrere andere Bundesländer starten kurze Zeit später. Die Kultusminister der Länder hatten vor dem Sommer vereinbart, im neuen Schuljahr wieder den Regelbetrieb an den Schulen aufzunehmen und dabei auch auf die Abstandsregel zu verzichten - mit der Einschränkung: „sofern es das Infektionsgeschehen zulässt“.

Der Deutsche Lehrerverband sieht den Schulstart trotz Corona nach den Sommerferien 2020 mit großer Skepsis.

Mitte Juli hatten sie dafür ein neues Hygiene-Rahmenkonzept vorgelegt. Meidinger bemängelte, für einen Vollbetrieb ohne Abstandsregeln fehlten die Lehrkräfte. Bildungsgewerkschaften schätzen, dass bis zu 20 Prozent der Lehrer zur Risikogruppe gehören und für den Präsenzunterricht ausfallen könnten.

Schule trotz Corona: Lehrerverband kritisiert Hygieneregeln als „wenig praktikabel“

Auch die Hygieneregeln der Kultusminister der Länder für die Schulen werden als wenig praktikabel kritisiert, beispielsweise die Vorgabe, regelmäßig „intensiv“ stoßzulüften. „An vielen Schulen lassen sich die Fenster in höher gelegenen Klassenräumen aus Sicherheitsgründen nicht oder nur einen Spalt öffnen“, sagte Meidinger.

Zudem sei die Idee fester Lerngruppen vielleicht an Grundschulen umsetzbar, aber kaum an einer gymnasialen Oberstufe mit Kurssystem, wo die Schüler ständig mit anderen Mitschülern zusammen seien. Lesen Sie auch mehr über die aktuellen Corona-Entwicklungen in Deutschland in unserem News-Ticker. (dpa/frs) *Merkur.de gehört zum Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerk.

Rubriklistenbild: © Marijan Murat/dpa

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