Mindestens 400 Gäste bei 14. „Rock am Hinkelhof“ erwartet

22. Juli 2016
HINKELHOF

Nur noch wenige Tage, dann geht das Kultfestival „Rock am Hinkelhof“ in die 14. Runde. Mit dabei sind in diesem Jahr neun Bands aus nah und fern sowie ein Einzelkünstler. Wie im letzten Jahr findet das Festival auf einer großen Wiese statt, die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren.

„Wegen der Ferienzeit sind in diesem Jahr viele Helfer im Urlaub und wir müssen trotz großer Helferzahl etwas umdisponieren, aber bisher hat immer alles geklappt“, lässt Johannes Kolb, Vorsitzender des Vereins „Rock am Hinkelhof“, zum aktuellen Stand verlauten.

Planungstechnisch sei man noch nie so gut aufgestellt gewesen wie in diesem Jahr, denn „wesentlich mehr Helfer haben Einzelverantwortungen übernommen“, freut sich Kolb. Nichtsdestotrotz hat das kleine Helfer-Heer schon seit Tagen alle Hände voll zu tun, um das Musikevent für die Besucher zu einem lohnenden Spektakel zu gestalten. „Wir rechnen bei gutem Wetter wieder mit mindestens 400 Gästen“, schätzt Kolb. Eine Änderung habe es bei der Bandbesetzung gegeben: statt Reichelts Flug, welche kurzfristig abgesagt haben, wird die Band „Unnamed“ aus Brachttal einspringen.

Los geht es am Samstag, 23. Juli, ab 14 Uhr auf einer großen Festivalwiese nahe des Ortseingangs Hinkelhof, von Vollmerz kommend. Neben den Rockbands für jede Altersklasse und einen breiten Musikgeschmack erwartet die Festivalbesucher ein reichhaltiges Essens- und Getränkeangebot, Campingmöglichkeiten, der Cocktail-Stand der Sono-Bar sowie ein kleiner Fußballplatz für Kinder. Der Eintrittspreis beträgt vier Euro im Vorverkauf, an der Abendkasse fünf, ab 18 Uhr sechs Euro. Parkmöglichkeiten finden sich direkt vor Ort. / mlo

Diese Bands kommen:

Pap’s Blue Ribbon (Blues, Funk, Garage, Psychedelic, Rock)
Appletree (Grunge)
Two Minutes Union (Alternative Rock)
Southern Island (Hardrock)
Annatolika (Gute Laune Pop-Rap-Punk)
Unnamed (Rock, Punk, Pop)
The Sick Rats (Powerpop)
Heinrich XIII. and the Devilgrass Pickers (Speed-Country)
Chased Crime (Heavy Metal)
Sascha Krieger