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Škoda Karoq: Frischzellenkur für beliebtes SUV – es wird vegan

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Ein Škoda Karoq, fahrend.
Škoda hat den Karoq optisch leicht überarbeitet. © Škoda

Škoda überarbeitet seinen beliebten Crossover Karoq. Viel getan hat sich bei dem Tschechen optisch wie technisch nicht.

Mladá Boleslav (Tschechien) – Bei Škoda* hat sich der kleine Bruder des Kodiaq in den letzten vier Jahren zu einem echten Erfolgsmodell entwickelt und liegt hausintern auf Platz zwei hinter dem Octavia. Mit seiner nüchternen Art spricht das Kompaktklassemodell europaweit viele Kunden an.

Das dürfte sich mit der Modellpflege kaum ändern – im Gegenteil, denn der Karoq wird durch die Detailarbeiten schicker und wertiger als bisher. Besonders die neuen Leuchteinheiten an Front und Heck tun ihm sichtlich gut. Dazu gibt es einen neuen dreidimensionalen Kühlergrill und geänderte Schürzen rundum sowie neue Räder im Format 17 bis 19 Zoll. Nunmehr bekommt der SUV erstmals Voll-LED-Scheinwerfer mit Matrixtechnik.
24auto.de verrät, was Škoda beim Karoq noch alles verändert hat.*

„Mit über einer halben Million verkauften Einheiten ist der Karoq einer der Eckpfeiler für den Erfolg unserer Marke“, sagt Škoda-CEO Thomas Schäfer, „damit das so bleibt, haben wir ihn jetzt für die kommenden Jahre gezielt weiterentwickelt: mit aufgefrischtem Design, optimierter Aerodynamik sowie State-of-the-Art-Assistenzsystemen und Infotainmentoptionen.“ *24auto.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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