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Tüv Report: Der Audi A3 leistet sich kaum Schwächen

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Der Audi A3
Konzernbruder aus Ingolstadt: Mit dem A3 fährt Audi ein zum Golf höher positioniertes Modell vor. © Audi AG/dpa-tmn

Der Golf gilt als Platzhirsch unter den Kompakten. Aber auch Konzern-Konkurrenten wie Seat und Skoda tummeln sich hier. Audi hat dabei den etwas edleren A3 parat - ist der auch gebraucht ein Tipp?

Berlin - Der Audi A3 der dritten Generation ist technisch betrachtet ein VW Golf VII - nur einst höher positioniert und teurer verkauft. Auch als Gebrauchtwagen ist er kein Schnäppchen. Aber man bekommt was für sein Geld.

Bei der Hauptuntersuchung (HU) winken ihn die Prüfer meist durch, schreibt der „Auto Bild Tüv Report 2022“.

Für den Innenraum kamen mehr Komfortfunktionen an Bord. Von 2014 bis 2018 war der Plug-in-Hybrid e-tron im Programm. 2020 rollte die vierte Generation zu den Händlern.

Als solide erweisen sich bei der HU auch die Bremsleitungen und -schläuche, besser als der Durchschnitt schneidet die Funktion von Feststellbremse und Fußbremse ab. Gleiches gilt für die Abgasanlage.

- A3 2.0 TDI Sportback sport quattro (2016); 135 kW/184 PS (Vierzylinder); 107.000 Kilometer; 20.000 Euro.

- A3 Cabriolet 1.4 TFSI basis (2017); 110 kW/150 PS (Vierzylinder); 62.000 Kilometer; 21 950 Euro.

- A3 1.4 TFSI Attraction ultra, dreitürig (2015); 110 kW/150 PS (Vierzylinder); 82.000 Kilometer; 13.450 Euro. dpa

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