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Coronakrise: „Höhle der Löwen“-Investor Carsten Maschmeyer verrät diese Spar-Tipps

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Von: Anne Hund

Carsten Maschmeyer ist Juror bei der „Höhle der Löwen“. 
Carsten Maschmeyer ist Juror bei der „Höhle der Löwen“.  © Caroline Seidel/dpa

Wie kommen Angestellte und Selbstständige trotz Geldsorgen durch die Wirtschaftskrise? Carsten Maschmeyer („Die Höhle der Löwen“) hat ein paar Tipps parat.

Viele Menschen bangen in der Coronakrise* um ihre wirtschaftliche Existenz. Viele machen sich Sorgen, dass das Geld knapper wird. Was ist in einer solchen Krise jetzt das Richtige?

Der Finanzexperte und TV-Investor („Die Höhle der Löwen“, VOX) Carsten Maschmeyer empfiehlt in einem Beitrag auf Bild.de (Artikel hinter der Bezahlschranke): „Sparen, Sparen, Sparen! Ist ein neues Auto geplant? Weg damit! War ein Urlaub gebucht? Weg damit! Jeder sollte schauen, wo er noch etwas dazu verdienen kann, Kosten senken kann und die Einnahmen erhöhen kann.“ Maschmeyer rät Menschen in der Krise zudem, ein „Notfall-Konto“ zu führen, wo sie ungefähr drei Nettogehälter auf der hohen Kante haben, „denn man weiß ja nie, ob die Heizung oder Ähnliches kaputtgeht“.

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Corona: „Höhle der Löwen“-Investor Carsten Maschmeyer verrät Spar-Tipps

Das beste Sparen sei, „keine Schulden zu haben“, rät der TV-Investor unter anderem laut Bild.de. Und: „Die beste Geldanlage ist Aktiensparen. Wenn ein 25-jähriger 5 Euro am Tag beiseite legt, das ist der Cafe To Go oder die Schachtel Zigaretten. Macht er das 40 Jahre und legt er das in einem Aktiensparplan an, der im Schnitt 7 Prozent macht, dann hat er am Ende 370 000 Euro.“ Die Regel laute „früh sparen, langfristig sparen, das geht ab 25 Euro monatlich“.

Der TV-Investor hat dem Portal zufolge noch einen anderen Tipp: „Verhandeln Sie mit Vermieter oder Fitness-Studio! Die wollen Sie als Kunden behalten und werden Ihnen entgegenkommen.“ Er sei zudem der Meinung, „dass die jetzige Krise den Vermietern und Mietern eine Chance gibt, eine sehr langfristige positive Beziehung zu gründen. Wenn ein Vermieter jetzt Verständnis hat, dann hat er seine Mieter länger.“ Wer als Chef stur bleibe, sei nach der Krise der Verlierer. „Es wird nämlich auch ein Nach-Corona geben.“ (ahu) *merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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