Zu sehen ist ein Salatkopf, auf den zwei Tomaten als Augen, eine Zwiebel als Nase und eine Banane als lächelnder Mund gelegt wurden.
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Die richtige Ernährung kann helfen, Depressionen zu bekämpfen (Symbolbild).

Ein Baustein von vielen

Ernährung bei Depressionen: So können die richtigen Lebensmittel helfen

  • Anna Katharina Küsters
    VonAnna Katharina Küsters
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Gegen Depressionen helfen in der Regel Psychotherapie und eine medikamentöse Behandlung. Doch auch eine ausgewogene Ernährung wirkt sich positiv auf die Erkrankten aus.

Hamburg – Mehr als 40 Millionen Europäer leiden an einer massiven depressiven Störung, die sie über einen langen Zeitraum begleitet. Zu den Symptomen zählen oftmals auch Antriebslosigkeit und Gewichtszunahme oder -verlust. Die wichtigsten Therapiemöglichkeiten bei Depressionen sind immer noch Psychotherapie und/oder eine Behandlung mit Medikamenten wie Antidepressiva. Im vergangenen Jahrzehnt ist aber bei Depressionen auch eine ausgewogene Ernährung als ein Therapie-Baustein in den Fokus der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gerückt*, wie auch 24garten.de* berichtet.

Sowohl weizenhaltige, wie auch besonders gezuckerte und fettige Speisen sind entzündungsfördern und sollten sowohl bei an Depression erkrankten Menschen als auch bei gesunden Menschen nicht zur alltäglichen Ernährung gehören. Besser ist hingegen eine Ernährung, die sich auf Gemüse und Obst sowie Nüsse wie Walnüsse und andere Hülsenfrüchte konzentriert. Tierische Produkte wie Schweinefleisch sollten dabei ebenfalls nicht zu häufig auf dem Speiseplan stehen, denn auch diese sind entzündungsfördernd. Stattdessen sind Gerichte mit Lachs oder Sardellen zu bevorzugen, denn sie enthalten eine Menge gesunder Omega-3-Fettsäuren, die sich ebenfalls positiv auf das Gemüt auswirken. *24garten.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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