Zu sehen sind eine eingeschweißte Gurke, eingeschweißte Paprika, Salat und Brokkoli (Symbolbild).
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Besonders Gurken sind oft noch in Plastikfolie eingeschweißt (Symbolbild).

Rundum Bio?

Plastikverpackung: Deswegen sind viele Gurken und Salate immer noch eingeschweißt

Plastikverpackungen sind Salatköpfen nicht selten. Auch explizit gekennzeichneten Bio-Gurken sind oftmals noch eingeschweißt. Das hat einen guten Grund.

Köln – Gärtnerinnen und Gärtner, die regional einkaufen und öfters auch mal in der Bio-Abteilung im Supermarkt stöbern, haben es sicherlich schon gemerkt. Fast immer sind Gurken und Salatköpfe in Plastikfolie eingeschweißt, teils sogar, obwohl es Bio-Produkte sind. Doch wer genauer hinschaut, versteht: Das Ganze hat seine Gründe und die sind sogar nachvollziehbar.
Warum besonders Brokkoli und Gurken häufig eingeschweißt sind, weiß 24garten.de*.

Eine ausgewogene, gesunde Ernährung erfordert oftmals etwas Geschick in der Küche, aber auch ein Verständnis davon, welche Nährstoffe der Körper braucht. Dass besonders Gemüse dabei eine große Rolle spielen sollte, ist den meisten klar. Deswegen gehören Salat und Gurke nicht selten zu den Top-Lebensmitteln einer gesunden Küche. Doch Menschen, die versuchen, neben gesund auch noch regional und nachhaltig einzukaufen, stoßen dabei schnell an ihre Grenzen. Denn selbst so manches Bio-Gemüse ist noch in eine extra Plastikfolie eingepackt. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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