Beim Brustschwimmen sollte der Kopf nicht die ganze Zeit über Wasser gehalten werden. Foto: Julian Stratenschulte/dpa/dpa-tmn
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Beim Brustschwimmen sollte der Kopf nicht die ganze Zeit über Wasser gehalten werden. Foto: Julian Stratenschulte/dpa/dpa-tmn

Zur Entlastung

Beim Brustschwimmen immer mal untertauchen

Schwimmen gilt als gelenkschonend und rückenfreundlich. Bei den verschiedenen Techniken sind aber bestimmte Details wichtig - sonst drohen womöglich Beschwerden.

Bremervörde (dpa/tmn) - Schwimmen erfrischt und ist gut für den Rücken. Die meisten gleiten gemächlich mit der Brustschwimmtechnik durchs Wasser. Um die Nackenmuskeln zu entlasten, sollte man dabei jedoch immer mal den Kopf untertauchen und ihn nicht die ganze Zeit starr über der Oberfläche halten, rät die Aktion Gesunder Rücken.

Das Kraulen ist die schnelle Schwimmtechnik - hierbei werden die Schultern stark gefordert. Um sie nicht zu überlasten, empfehlen die Experten, beim Atmen nicht nur den Kopf, sondern stets möglichst den ganzen Körper zur Seite zu drehen.

Beim Rückenschwimmen wiederum ist es wichtig, den Kopf nicht zu weit nach hinten zu strecken. Dieser Schwimmstil gilt den Angaben nach übrigens als der insgesamt gesündeste.

© dpa-infocom, dpa:200710-99-744566/2

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