Eine junge Frau mit dunklen Haaren nimmt ein Kosmetikprodukt in der Drogerie genauer unter die Lupe (Symbolbild).
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Inhaltsstoffe prüfen lohnt sich: In Kosmetik können Substanzen stecken, die Kontaktallergien auslösen können (Symbolbild).

Kontaktallergien vorbeugen

Kontaktallergene in Kosmetik: Diese Substanzen sind bedenklich

Die meisten Menschen nutzen täglich eine Vielzahl an Kosmetikprodukten. Doch nicht alles, was wir an unsere Haut lassen, ist auch verträglich. Einige Kosmetik-Inhaltsstoffe können die Haut reizen und sogar Allergien auslösen.

Mönchengladbach – Nach der Anwendung von Kosmetik ist die Haut gerötet, juckt oder zeigt sogar Bläschen und Schuppungen? Dann könnte eine Kontaktallergie* dahinterstecken. Bei einer kontaktallergischen Reaktion reagiert das Immunsystem überempfindlich auf den Hautkontakt mit bestimmten Substanzen aus der Umwelt, die eigentlich harmlos sind. Die häufigsten Kontaktallergene in Kosmetik sind Duftstoffe und Konservierungsstoffe. Aber auch andere Substanzen in Kosmetik können Kontaktallergien hervorrufen.*

Die 26 Duftstoffe mit dem größten allergenen Potenzial müssen auf der Verpackung deklariert werden. Sie sind nicht nur in Cremes oder Parfum zu finden, sondern stecken häufig auch in Zahnpasta. Zudem können laut Deutschem Allergie- und Asthmabund (DAAB) bestimmte Konservierungsmittel, Kunststoffe (Acrylate) sowie einige natürliche Inhaltsstoffe wie Wollwachs allergen wirken. Wer zu Allergien neigt oder eine empfindliche Haut hat, sollte sich beim Kauf von Kosmetik an speziellen Allergiker-Siegeln orientieren. *24vita.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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