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Nachtschweiß: Das Schlafzimmer sollte kühl, aber nicht zu kalt sein

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Von: Jasmin Farah

Sie schwitzen ständig in der Nacht? Wenn das Schlafklima nicht stimmt, kann das ein Grund sein.
Sie schwitzen ständig in der Nacht? Wenn das Schlafklima nicht stimmt, kann das ein Grund sein. (Symbolbild) © Antonio Guillen Fernández/Imago

Wenn es nachts nicht abkühlt, können viele nicht gut schlafen. Man schwitzt und räkelt sich im Bett. Mit ein paar Tipps sorgen Sie für Wohlfühlklima.

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Viele freuen sich über den Sommer. Endlich ist es wieder warm, abends länger hell und man kann sich wieder mit Freunden draußen treffen. Doch die hohen Temperaturen haben auch ihre Tücken, wenn man nachts hundemüde ins Bett fällt. Ist es warm und stickig im Schlafzimmer, ist an Schlaf nicht zu denken. Man schwitzt, wälzt sich in den Laken hin und her und kommt nicht zur Ruhe. Dauert dieser Zustand über Tage an, fühlt man sich morgens wie gerädert und kommt nur schlecht aus dem Bett. Mit schwerwiegenden Folgen.

Nachtschweiß: Das Schlafzimmer sollte kühl, aber nicht zu kalt sein

Die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit nimmt tagsüber stark ab, man fühlt sich die ganze Zeit über erschöpft und abgeschlagen. Daher ist es wichtig, darauf zu achten, für ein optimales Schlafklima in den eigenen vier Wänden zu sorgen. Schlafexperten empfehlen daher eine Raumtemperatur im Schlafzimmer zwischen 16 und 19 Grad Celsius, je nach persönlicher Vorliebe. Es ist ratsam, das Schlafzimmer kühl zu halten, aber nicht zu kalt. Auch dann ist schließlich die Folge, dass Sie schlecht schlafen und ständig aufwachen, weil man friert. Doch eine erholsame Nachtruhe ist wichtig, damit sich der Körper entspannen und regenerieren kann.

Auch die falsche Bettdecke kann für Schweißattacken in der Nacht sorgen. Die AERO ActiveClima Sommerdecke von Third of Life (werblicher Link) ist thermoregulierend und angenehm leicht in lauen Sommernächten.

Hitze beim Schlafen hat allerdings noch andere gesundheitliche Auswirkungen: Die Mund- und Nasenschleimhäute werden belastet, die Atemwege sind anfälliger für Erreger. Bei kühleren Temperaturen arbeitet hingegen das Gehirn besser, um die Temperatur auszugleichen und es wird dadurch stärker durchblutet. Mit der Folge, dass man sich am nächsten Morgen nicht so müde und starten fit und munter in den Tag. Darüber hinaus muss auch der Stoffwechsel mehr arbeiten, weshalb wir im Schlaf Kalorien verbrennen.

Nachtschweiß: Tipps für ein optimales Schlafklima

Damit das Schlafzimmer also kühl bleibt, sollten Sie es mehrmals täglich kurz lüften, um alte gegen neue, frische Luft auszutauschen. Dadurch entsteht ein Durchzug, der neuen Sauerstoff ins Schlafzimmer bringt. Außerdem beugt das Lüften auch der Schimmelbildung in den eigenen vier Wänden vor. Kippen Sie das Fenster besser nicht für längere Zeit, besonders nachts, schließlich kommt einerseits nur warme Luft herein und andererseits kann das bei empfindlichen Menschen zu einem verspannten Nacken oder Schulterschmerzen beim Schlafen führen.

Ist es im Schlafzimmer darüber hinaus sehr schwül, ist es ratsam, die Luftfeuchte zu senken. Für ein optimales Raumklima sollte die Luftfeuchtigkeit zwischen 50 und 60 Prozent liegen. Hierfür können Sie kleine Schälchen aufstellen, die Sie mit Salz füllen. Das Salz zieht die Feuchtigkeit an und saugt sie auf. Zudem sollten Sie lockere, leichte Nachtwäsche zum Schlafen wählen und auf das richtige Material ihrer Bettwäsche achten.

Kühlen Kopf im Schlaf bewahren

Fällt das Schlafen bei Hitze schwer, sollte man eine Sommerbettdecke wählen. Die AERO ActiveClima Sommerdecke von Third of Life (werblicher Link) ist sehr leicht und weich und flauschig auf der Haut. Dank ihrer innovativer Climabalance®-Technologie ist sie darüber hinaus feuchtigkeitsregulierend und atmungsaktiv. Überschüssige Feuchtigkeit und Wärme werden abtransportiert. Dadurch sorgt die Sommerbettdecke für ein trockenes und angenehmes Schlafklima unter der Decke.

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