Wer einen besonders knackigen oder eher weichen Apfel essen möchte, sollte die Besonderheiten einzelner Sorten kennen. Foto: Benjamin Nolte/dpa-tmn
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Wer einen besonders knackigen oder eher weichen Apfel essen möchte, sollte die Besonderheiten einzelner Sorten kennen. Foto: Benjamin Nolte/dpa-tmn

Heimische Ernte im Herbst

Reif und knackig: Diese Apfelsorten gibt es jetzt frisch

Der Herbst ist die Zeit der frischen Äpfel. Je nach Sorte können Verbraucher zwischen festen und weicheren Sorten wählen. Auch Allergiker müssen dabei nicht auf die Frucht verzichten.

Bonn (dpa/tmn) - Eher süß oder herb? Weich oder knackig? Beim Kauf von Äpfeln haben Verbraucher jetzt viele Möglichkeiten. Besonders knackig sind Braeburn, Fuji und Wellant, der zudem auch besonders saftig ist. Etwas weicher sind Rubinette, Elstar und Cox Orange, erläutert der Provinzialverband Rheinischer Obst- und Gemüsebauer.

Sollen die Äpfel im Kuchen eher zerfallen, ist Boskoop die richtige Sorte - sollen sie fest bleiben, sind die Sorten Topaz oder Braeburn besser geeignet. 24garten.de* erklärt, warum Apfel- und Birnbäume bereits im Juni einige ihrer Früchte verlieren.

Wer allergisch auf Äpfel reagiert, kann die Sorte Santana testen, die allergenfrei ist. Bei vielen anderen Sorten müssten Verbraucher im Einzelfall ausprobieren, ob sie diese vertragen oder nicht. Widerlegt ist nach Angaben des Erzeugerverbandes hingegen die Annahme, dass alte Apfelsorten für Allergiker besser verträglich sind als andere. *Merkur.de und 24garten.de sind ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

© dpa-infocom, dpa:200930-99-768140/2

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