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Schilddrüse: Diese Symptome zeigen, wenn sie krankhaft vergrößert ist

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Von: Jasmin Pospiech

Eine Frau greift sich mit beiden Händen im Bereich der Schilddrüse an den Hals (Symbolbild).
Eine Autoimmune Schilddrüsenentzündung (Hashimoto-Thyreoiditis) kann als Begleiterkrankung der Zöliakie auftreten (Symbolbild). © Imago

Eine starke Schwellung am Hals kann auf eine Veränderung des Schilddrüsengewebes hindeuten. Ist das vergrößert, kann das fatale Folgen haben.

München – Die Schilddrüse ist ein lebenswichtiges Organ, das an vielen Stoffwechselprozessen im Körper beteiligt ist. Funktioniert sie nicht optimal, können unangenehme Beschwerden die Folge sein. Doch oftmals können Betroffene die diffusen Symptome wie Abgeschlagenheit, Haarausfall oder Gewichtszunahme nicht richtig einordnen. So passiert es, dass die Erkrankungen der Schilddrüse lange Zeit unerkannt bleiben. Nicht so bei einer Schilddrüsenvergrößerung, auch als Kropf (Struma) bekannt.
24vita.de enthüllt hier, was im Körper passiert, wenn sich ein Kropf bildet.*

Experten zufolge ist der häufigste Grund für eine Schilddrüsenvergrößerung ein ausgeprägter Jodmangel, der in Deutschland aufgrund der jodarmen Böden weit verbreitet ist. Als Folge vermehren sich die Zellen der Schilddrüse. Außerdem schüttet die Hypophyse im Gehirn mehr vom Schilddrüsen-stimulierenden Hormon (TSH) aus, um die Produktion von Schilddrüsenhormonen anzuregen. Die Folge: Es kommt zu Gewebewucherungen, wie das Medizinportal „internisten-im-netz.de“ berichtet. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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