Frau schläft im Bett.
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Ausreichend Schlaf ist für das mentale Wohlbefinden sehr wichtig.

Studie zeigt auf

Schlaf, Ernährung oder Sport: Das ist das Wichtigste für die psychische Gesundheit

  • Ömer Kayali
    VonÖmer Kayali
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Ob es uns psychisch gut geht, hängt auch mit unserer körperlichen Verfassung zusammen. Eine Studie zeigt auf, wie wichtig Schlaf und Ernährung sind.

Es ist kein Geheimnis, dass ausreichend Schlaf, gesunde Ernährung sowie sportliche Aktivität für jeden Menschen wichtig sind. Von einem gesunden Körper profitiert auch der Geist. Eine ausgeglichene Lebensweise hat positive Auswirkungen auf die Psyche und sie reduziert Nervosität sowie das Risiko einer Depression*. Doch welche von den drei Säulen beeinflusst die mentale Gesundheit am stärksten? Das hat nun eine Studie aufgezeigt.

Psychische Gesundheit: So wichtig sind Schlaf, Ernährung und Sport

Eine Forschergruppe der Universität von Otago in Neuseeland hat eine Untersuchung durchgeführt, um herauszufinden, wie sich Schlaf, Ernährung und Sport auf die Psyche auswirken. Dafür zogen sie insgesamt 1.100 Personen im Alter zwischen 18 und 25 Jahren heran und befragten diese nach Ernährung, Schlaf und sportlicher Aktivität. Die Teilnehmer an der Studie hatten sehr unterschiedliche Eigenschaften: Einige ernährten sich vegan oder vegetarisch, manche hatten Lebensmittel-Allergien und sogar Raucher befanden sich unter ihnen.

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Schlaf ist der wichtigste Faktor für die psychische Geundheit

Das Ergebnis der Studie: Die Auswertung zeigte auf, dass Schlaf der stärkste Faktor für die psychische Gesundheit ist. Allerdings spielt hier nicht nur die reine Anzahl der Stunden Schlaf eine Rolle – die Schlafqualität sei genauso relevant. Wer also frühzeitig im Bett ist, aber nicht einschlafen kann oder nur unruhig schläft, kann von keinem wirklich erholsamen Schlaf profitieren. Auch zu viel Schlafen ist der Studie zufolge nicht gut: Demnach treten depressive Symptome bei denen auf, die unter acht Stunden pro Nacht schlafen oder über zwölf Stunden im Bett sind.

Die Schlussfolgerung lautet daher: Die Schlafqualität ist äußerst wichtig für die psychische Gesundheit und das Wohlbefinden junger Erwachsener. Körperliche Aktivität und Ernährung sind zwar sekundäre, aber dennoch bedeutende Faktoren. Wie die richtigen Lebensmittel bei Depressionen helfen können, berichtet 24garten.de*. Den Forschern zufolge hängen alle drei Säulen zusammen, sodass sie bei weiteren Studien nicht mehr isoliert betrachtet werden sollten. Außerdem soll das Thema der Schlafqualität gerade bei jungen Menschen stärker ins Bewusstsein gerückt werden. 24vita.de* berichtet, warum man Ursachen für Schlafwandeln oder besonders unruhigen Schlaf abklären lassen sollte. (ök) *merkur.de, 24garten.de und 24vita.de sind ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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Was ein gesundes Frühstück ausmacht

Beeren und Müsli sind eine gute Idee zum Frühstück, allerdings keine Fertig-Cerealien. Foto: Christin Klose/dpa-tmn
Beeren und Müsli sind eine gute Idee zum Frühstück, allerdings keine Fertig-Cerealien. Foto: Christin Klose/dpa-tmn © Christin Klose
Milch- und Joghurtprodukte zählen zwar zu einem gesunden Frühstück, aber Fertig-Fruchtjoghurts sind ein No-Go. Foto: Christin Klose/dpa-tmn
Milch- und Joghurtprodukte zählen zwar zu einem gesunden Frühstück, aber Fertig-Fruchtjoghurts sind ein No-Go. Foto: Christin Klose/dpa-tmn © Christin Klose
Mit dem Trinken sollte man rechtzeitig am Tag beginnen, um auf die empfohlene Menge von 1,5 Litern am Tag zu kommen. Dazu zählt auch Kaffee. Foto: Christin Klose/dpa-tmn
Mit dem Trinken sollte man rechtzeitig am Tag beginnen, um auf die empfohlene Menge von 1,5 Litern am Tag zu kommen. Dazu zählt auch Kaffee. Foto: Christin Klose/dpa-tmn © Christin Klose
Ernährungsmediziner empfehlen 500 Gramm Obst und Gemüse am Tag. Damit könne man gleich zum Frühstück anfangen - am besten mit Äpfeln und Beeren. Foto: Robert Günther/dpa-tmn
Ernährungsmediziner empfehlen 500 Gramm Obst und Gemüse am Tag. Damit könne man gleich zum Frühstück anfangen - am besten mit Äpfeln und Beeren. Foto: Robert Günther/dpa-tmn © Robert Günther
Astrid Donalies arbeitet bei der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). Foto: Fotostudio Lichtblick/dpa-tmn
Astrid Donalies arbeitet bei der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). Foto: Fotostudio Lichtblick/dpa-tmn © Fotostudio Lichtblick
Dr. Matthias Riedl ist Diabetologe, Ernährungsmediziner und Internist sowie Geschäftsführer des Zentrums medicum Hamburg MVZ. Foto: Andreas Sibler/dpa-tmn
Dr. Matthias Riedl ist Diabetologe, Ernährungsmediziner und Internist sowie Geschäftsführer des Zentrums medicum Hamburg MVZ. Foto: Andreas Sibler/dpa-tmn © Andreas Sibler
Wer Brot zum Frühstück essen will, sollte ein Vollkornprodukt wählen. Foto: Christin Klose/dpa-tmn
Wer Brot zum Frühstück essen will, sollte ein Vollkornprodukt wählen. Foto: Christin Klose/dpa-tmn © Christin Klose

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