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Zeitumstellung auf Sonntag: Mit diesem Tipp fällt die Umgewöhnung leichter

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Von: Jennifer Köllen

Ein Mann sitzt in seinem Bett und ist vor dem Laptop eingeschlafen (Symbolbild)
Zeitumstellung: Mit diesen Tipps fällt Ihnen die Umgewöhnung leichter (Symbolbild) © Veam/Imago

In der Nacht auf Sonntag werden die Uhren eine Stunde zurückgestellt. Das bringt den Körper mehr durcheinander, als viele meinen – auch den von Tieren.

München – „Wer hat an der Uhr gedreht?“ Am 31. Oktober, also in der Nacht von Samstag auf Sonntag, wird die Uhr eine Stunde zurückgestellt: von 3 Uhr auf 2 Uhr morgens. Der Sonntag hat also 25 statt nur 24 Stunden, was vor allem Arbeitnehmer freuen dürfte. Schließlich hat man eine Stunde länger frei. Dafür wird es abends aber eher dunkel.

Tendenziell ist die Umstellung im Herbst für Menschen unproblematischer als die im Frühjahr: Im Herbst können wir nicht nur eine Stunde länger schlafen – was per se angenehmer ist, als eine Stunde Schlaf geraubt zu bekommen. „Die sogenannte Winterzeit entspricht auch mehr unserer inneren Uhr als die sogenannte Sommerzeit“, sagt der Schlafmediziner Alfred Wiater.
Mit welchem Tipp Ihnen die Umgewöhnung bei der Zeitumstellung leichter fällt, steht auf 24vita.de hier.*

Sie denken, eine Stunde hin- oder her sie kein großes Ding? Das ist ein Irrtum. Beeinträchtigungen durch Zeitumstellungen im Frühjahr und Herbst sind laut Wiater sogar vergleichbar mit einem Mini-Jetlag. Der 24-Stunden-Rhythmus komme durcheinander, was sich nicht nur auf das Schlaf-Wach-Verhalten, sondern auch auf die Stimmung, Konzentration, Aufmerksamkeit und vegetativen Funktionen auswirkt. Das vegetative Nervensystem reguliert beispielsweise Atmung, Herzschlag und Stoffwechsel. Wie Ihnen die Zeitumstellung leichter fällt, und was Sie auch bei Ihrem Haustier beachten sollten, lesen Sie auf 24vita.de. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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