Brauerei-Gruppe Hochstift setzt auf Öko-Strom

15. März 2019
FULDA

An allen Standorten der Hochstift-Brauerei kommt Öko-Strom zum Einsatz. In Anerkennung des Engagements für den Klimaschutz übergab Martin Heun, Sprecher der Geschäftsführung der RhönEnergie Fulda, der Brauerei-Gruppe für vier Standorte das Zertifikat mit dem Grüner-Strom-Label.

Das schreibt die RhönEnergie in einer Pressemitteilung. Für die Standorte Fulda, Lauterbach, Alsfeld und Motten bezieht Hochstift Öko-Strom, der nach dem strengen Grüner Strom-Standard zertifiziert ist. Darüber hinaus hat das Unternehmen kürzlich in Fulda und Lauterbach Photovoltaik-Anlagen installiert, die Sonnenstrom erzeugen, der ebenfalls als Öko-Strom gilt. Zuvor hatte Hochstift bereits am Standort Motten mit PV-Anlagen positive Erfahrungen gemacht. So kann das Unternehmen einen Teil seines Strombedarfs klimaschonend selbst decken.

„Die Energiewende beginnt auf lokaler Ebene“, unterstreicht Martin Heun. „Als zukunftsgerichteter Energieversorger freuen wir uns über Kunden wie Hochstift, die konsequent auf Öko-Strom setzen – und das sogar auf mehreren Ebenen.“ Die Zertifikate mit Grüner-Strom-Label für die vier Standorte, so Heun, sollen Mitarbeitern und Besuchern der Brauhäuser zeigen, dass das Unternehmen einen konkreten Beitrag zum Klimaschutz leistet.

„Wer nach dem strengen deutschen Reinheitsgebot Bier braut, sollte auch in Sachen Umwelt- und Klimaschutz eine weiße Weste habe“, sagt Ulrich Klesper, Geschäftsführer der Hochstiftliches Brauhaus Fulda GmbH. „So können wir den Freunden unserer Biere Reinheit in Vollendung bieten.“

Dank der Verwendung von Öko-Strom spart Hochstift nach eigenen Angaben an den belieferten Standorten pro Jahr rund 1200 Tonnen CO2. Das entspreche dem Klimaschutz-Effekt von 60.000 Bäumen. / lea