Feuerwerk und Tempolimit: „Jugend debattiert“-Schulfinale an der Freiherr-vom-Stein-Schule

11. Februar 2019
Fulda

Seit dem bundesweiten Start des „Jugend debattiert“-Wettbewerbs im Jahr 2002 hat dieser einen festen Platz am Freiherr-vom-Stein-Gymnasium. Mit den neunten, zehnten und elften Klassen nahmen in diesem Jahr drei Jahrgangsstufen am Schulwettbewerb teil.

Die acht Finalteilnehmer der Sekundarstufen I und II wurden zuerst innerhalb der Klassen und dann im Vorfinale ermittelt. Im Rahmen des Europaschulkonzepts leistet der „Jugend debattiert“-Wettbewerb einen wichtigen Beitrag zur Vermittlung einer Debattenkultur, die zentrale Grundlage jedes demokratischen Staates ist.

So heißt es in einer Pressemitteilung der Schule, die Sie nachfolgend im Wortlaut lesen: Vor etwa 400 Mitschülern in der Aula debattierten im Finale Julia Hoffmann (10e), Karolin Lyschik (9f), Johannes Odenthal (9d) und Cosima Balting (10b) die Frage, ob privates Silvesterfeuerwerk verboten werden sollte. Abgewogen wurden gesundheitliche Aspekte mit der Frage nach der Bewahrung von Traditionen.

In der darauffolgenden Debatte der Sekundarstufe II stellten sich Rebecca Preuß (11e), Anna-Maria Alt (11a), Luka Kaiser (11c) und Deborah Mack (11e) der durchaus aktuellen Frage, ob auf Autobahnen ein generelles Tempolimit eingeführt werden sollte. Für das Regionalfinale am 21. Februar qualifizierten sich für die Sekundarstufe I Cosima Balting (10e) und für die Sekundarstufe II Anna-Maria Alt (11a) und Rebecca Preuß (11e). / FZ

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