Fortsetzung geplant: Aktion des Rotary Clubs Rhön in der Flüchtlingsunterkunft „Max Bahr“

10. Dezember 2015
Fulda

Zeichen für Gastfreundschaft, Vertrauen und Toleranz sowie Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit und Vorurteile hat der Rotary Club Rhön mit einem erfolgreichen Projekt in der Flüchtlingsunterkunft „Max Bahr“ in Fulda gesetzt.

In einer konzertierten Aktion mit dem Zauberer Stephan von Köller, der SG Frischauf Fulda und dem DRK-Kreisverband Fulda versorgten Rotarier die Flüchtlingsfamilien über viele Stunden mit Selbstgebackenem – unter anderem aus dem clubeigenen Crêpesmobil und mit alkoholfreiem Glühwein. In der Unterkunft leben derzeit etwa 800 Menschen, unter ihnen über 150 Kinder, aus Eritrea, Syrien und Afghanistan.

Eine positive Bilanz der Aktion, die in anderen Flüchtlingseinrichtungen wiederholt werden soll, zog Chef-Organisator Roland Baumann vom RC Rhön, der gemeinsam mit seinen Helfern viele Stunden investierte. Das Angebot, das auch die DRK-Verantwortlichen gelobt hätten, sei sehr gut angenommen worden.

Baumanns Dank galt DRK-Einrichtungsleiter Norman Bau, Haustechniker Alfred Poppe, dem „enormen Engagement aller DRK-Mitarbeiter“, dem Unternehmen Groma Wehner, der SG Frischauf Fulda mit ihrem Vorsitzenden Benjamin Möller, die ein Torwandschießen organisierte, dem Zauberkünstler Stephan von Köller sowie allen seinen Mitstreiterinnen und Mitstreitern aus dem Serviceclub. / ChB

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