Bildergalerie: Fulda oder Maranello? 68 Ferraris starten Rundfahrt an der Pauluspromenade

13. Juli 2019
Fulda

Trotz Regens sind am Samstagmorgen 68 Ferraris mit einem dröhnenden Motoren-Chor zur Rundfahrt durch die Rhön aufgebrochen. Zuvor wurden sie auf der Pauluspromenade in Fulda gesegnet. Dort hatten sich zahlreiche Fans der Sportwagen versammelt.

Von unserem Redaktionsmitglied Leon Schmitt

Hunderte Autofans sind um 9 Uhr an die Pauluspromenade gekommen, wo sich knapp 70 Ferraris aus der gesamten Bundesrepublik in nahezu allen Farbvarianten – natürlich überwiegend rot – versammelt hatten. Vor Ort konnten sich die Besucher die italienischen Fahrzeuge aus nächster Nähe anschauen und mit den Ferraristi ins Gespräch kommen.

Um exakt 10 Uhr klemmten dann alle Fahrer hinter ihren Steuern, um die Rundfahrt zu starten – angeführt von Martin Gremm aus der Geschäftsleitung des Esperanto Kongress- und Kulturzentrums. „Trotz des schlechten Wetters sind viele Begeisterte hier erschienen“, freute sich Gremm, der die Ästhetik der Sportwagen schätzt und auch bei der Formel 1 für die Wagen mit den Pferden fiebert. „Kurzzeitig ist Fulda zum Maranello, dem Sitz des Ferrari-Werkes, geworden“, scherzte er.

Bevor die Luxuskarossen durch das Paulustor verschwanden, hatte der Fuldaer Pfarrer Christian Schmitt einen Reisesegen erteilt. „Ich habe letztlich nicht die Autos, sondern vielmehr die Fahrer gesegnet“, sagte Schmitt: „Damit ihnen der Tag gelingt.“

Nach einer längeren Rundfahrt, die unter anderem durch die Rhön führt, trafen sich die Sportwagenfahrer gegen 14.30 am Esperanto.

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