Polizeipräsident Günther Voß begrüßt Fulda als neue KOMPASS-Kommune

26. Juni 2019
Fulda

Die Stadt Fulda nimmt als Partnerkommune an der Sicherheitsinitiative KOMPASS (KOMmunalProgrAmmSicherheitsSiegel) des Landes Hessen teil. Das Begrüßungsschild überreichte Osthessens Polizeipräsident Günther Voß am Mittwoch in der Stadtwache an Fuldas Bürgermeister Dag Wehner (CDU).

„Die Menschen in Hessen, Osthessen und auch in Fulda leben sehr sicher. Das belegen die Zahlen der polizeilichen Kriminalstatistik“, sagte Voß im Rahmen der kleinen Feierstunde und lobt die vorbildliche Zusammenarbeit mit den städtischen Gremien und Verantwortungsträgern.

Kooperation von Stadt und Polizei

KOMPASS verfolgt das Ziel einer nachhaltig ausgerichteten Verzahnung sowie einer engen Zusammenarbeit zwischen Bürgerinnen und Bürgern, Polizei und Kommune, um die Sicherheitsarchitektur vor Ort individuell weiterzuentwickeln, teilen die Polizei und die Stadt Fulda in einem Pressebericht mit.

„Wir haben in Kooperation mit der Polizei bereits eine Vielzahl zielgerichteter Präventionsmaßnahmen umgesetzt“, erklärt Fuldas Bürgermeister Dag Wehner (CDU) und betont: „Die Stadt Fulda setzt sich für die Sicherheit ihrer Bürger ein, greift Probleme auf und setzt entsprechende Sicherheitsmaßnahmen gemeinsam mit der osthessischen Polizei um.“

Sicherheitsgefühl der Bewohner stärken

Mit einer Analyse der lokalen Sicherheitsbedürfnisse und der Umsetzung von Lösungsansätzen möchten die Kooperationspartner auch künftig das Sicherheitsgefühl der Menschen in der Kernstadt und den Stadtteilen stärken, geht aus der Pressemitteilung hervor. „Sicherheit wird in Fulda großgeschrieben. Wir wollen, dass sich die Menschen hier wohlfühlen“, machten Voß und Wehner deutlich.

Dieses Engagement ist nun mit der Übergabe des KOMPASS-Begrüßungsschildes gewürdigt worden.

Hintergrund: Fulda ist die 44. Kommune in Hessen, die an der Sicherheitsinitiative KOMPASS teilnimmt. Weitere 24 Kommunen stehen in den Startlöchern und sollen zeitnah in das Programm aufgenommen werden. Zusätzlich haben 41 Städte und Gemeinden ihr Interesse bekundet. / lio