Live-Spektakel der Extraklasse: a-ha auf dem Domplatz (Video und Bildergalerie)

15. Juli 2018
Fulda

Was für eine Woche! Nachdem Sting am Donnerstag 8600 Fans auf dem Domplatz begeistert hat, hat am Freitag das norwegische Kult-Trio a-ha die Bühne unsicher gemacht. Anke Zimmer begleitete das Spektakel per Live-Ticker.

22.16 Uhr
Hier endet der Live-Ticker. Die Frage nach den Zugaben? Wird in der Printausgabe beantwortet. Nur so viel: Da war doch noch so ein Song mit einem Video, in dem ein hübscher Norweger aus einem Comic ausbricht. Damals, in den 80ern.

22.17 Uhr
Es geht auf das Ende zu. Furuholmen stellt die Band vor. Die Sonne ist untergegangen. Dass sie im Fernsehen immer scheine, behaupten die Musiker. The Sun always shines on TV. Alle singen mit.

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22.07 Uhr
Morton Harket nennt das Publikum „wonderful“, auch wenn es doch recht leise mitsingt. Dann ein fulminantes Finale von Hunting high and low.

22.03 Uhr
Mit Hunting high and Low hauen a-ha nochmal so einen Hit-Hammer raus. Aber ganz anders gespielt als damals.

21.50 Uhr
Je dunkler es wird, desto grandioser wirkt die Lichtshow. Stay on These Roads.

21.45 Uhr
Furuholmen ist mit seinem Deutsch am Ende und schwenkt auf Englisch um. Er hofft, dass das kein Problem ist und die Leute eh nicht wegen seiner Ansagen da seien, sondern wegen der Musik. Wo er recht hat, hat er recht.

21.40 Uhr
Es kommen Songs, die nicht alle aus den 80ern stammen. Wem sind a-ha nach 1990 auch aus den Augen... äh Ohren geraten?

21.32 Uhr
Können a-ha das nicht nochmal spielen? Stattdessen geht es temporeich ab. Foot of the Mountain. Auch gut.

21.28 Uhr
Es passiert. Der a-ha-Favorit der Live-Tickerin setzt mit Donnern ein. Crying in the Rain. Ein bisschen kitschig? Ja. Und?

Sting rockt Fulda: 8500 Menschen auf dem Domplatz (Video und Bildergalerie)

8500 Musikbegeisterte haben sich am Donnerstagabend auf dem Fuldaer Domplatz versammelt, um Sting und Shaggy zu erleben.

21.13 Uhr
Minor Earth Major Sky. Harkets Falsettgesang fliegt über den Domplatz. Wie weit er wohl zu hören ist?

21.07 Uhr
Morton Harket ganz cool. Mit Sonnenbrille. Keyboarder Magne Furuholmen begrüßt die Gäste. Auf Deutsch. Und das Bühnenbild ist ein faszinierendes Projektionsspiel. Lichter, Planeten. Die Fans pfeifen und johlen.

21.02 Uhr
Alles johlt. Sie sind da. „Cry Wolf“ als Opener.

21.01 Uhr
Die Bühnenlichter gehen an, Streicher legen los. Musiker kommen. Fetter Sound.


20.58 Uhr
Was sagt Brell? „Irre Kulisse.“ Einen so großen Platz hätte er nicht erwartet. Und das „wohlwollende“ Publikum, das aufgeschlossen sei, fand er auch gut. Ist Selina jetzt Fan? Ja, sagt sie und lacht.

20.57 Uhr
Yazoo. Only You. War ne schöne Zeit damals. Mit hübschen Norwegern. Apropos... Wo bleiben sie?

20.45 Uhr
Ultravox. Dancing with Tears in my Eyes. Warten auf a-ha. Kollegin Selina Eckstein steht in der kleinen Menschentraube vor Marcel Brell. Was wird sie ihn fragen?

20.40 Uhr
Ein paar mehr Leute drängen nach vorne. New Order laufen vom Band. Hardcore-80er. Die Live-Tickerin fühlt sich von Minute zu Minute jünger.

20.37 Uhr
Er kommt zum Ende und verspricht, sich gleich unter die Fuldaer am Domplatz zu mischen. Für Autogramme, Gespräche und so weiter. Ein Erinnerungsfoto macht er auch noch. Netter Typ.

20.26 Uhr
Brell singt auch zur Gitarre. Ein Geschichtenerzähler. Mit witzigen Texten. Er kommt an.

20.15 Uhr
Brell behauptet, alle 364 Tage in Fulda ohne a-ha seien traurige Tage. Er war gestern ganz offensichtlich nicht bei Sting. Aber er scherzt mit dem Publikum. Locker und lässig. Jetzt müssen alle pfeifen.

20.13 Uhr
a-ha-Fans sind außerdem nicht kleinlich.

20.02 Uhr
Alexander Knappe? „Mein Name ist Marcel Brell“, sagt er. Und spielt sauber weiter. Brell also. Ein junger Liedermacher am Piano. Nicht schlecht...

20.00 Uhr
Wo bleibt Support Alexander Knappe? Vom Band laufen Hall and Oats. Noch mehr 80er. Und werden abgebrochen. Knappe ist da.

19.48 Uhr
Viele Gespräche drehen sich um das Sting-Konzert. Es gibt offensichtlich eine Menge Doppeltäter.

19.30 Uhr
Es füllt sich. Trügt der Eindruck oder war der größte Teil der Gäste jung, als die Jungs von a-ha jung waren? Hoch leben die 80er!

19.00 Uhr
Eine Stunde vor Beginn sind die Stehplätze vor der Bühne schon belegt. Aber sonst herrscht entspannte Sommerabendruhe. Rolf Weinmann vom Konzertveranstalter Provinztour macht einen Rundgang und sieht nach dem Rechten. „Wir merken schon, dass a-ha zehn Konzerte in diesem Sommer in Deutschland geben, während es bei Sting nur fünf sind“, sagt er im Gespräch mit unserer Zeitung. In Zahlen: Zu Sting gestern kamen 8500 Fans, bei a-ha sind es 5000. Andererseits, wirklich wenig ist das natürlich nicht.