Wegen des schlechten Wetters: Brunnenzeche organisiert Spontanumzug (Bilder und Video)

23. Februar 2020
Fulda

Nach der Absage des Kinderumzugs luden das amtierende Brunnenpaar Biggi und Sven zu einem Spontanumzug bei Ihnen im „Veddel“ ein.

Das der närrische Gaudiwurm für die Nachwuchs-Jecken wegen des schlechten Wetters ausgefallen ist, machte die vielen Aktiven traurig. Aber was ein echter Herzblut-Karnevalist ist, weiß auch in dieser Situation, dass Beste daraus zu machen. So auch am Sonntagmittag.

Ganz spontan luden das amtierende Brunnenpaar Biggi und Sven (Fricke) mit Herz und Seele zu einem Spontanumzug bei Ihnen im „Veddel“ ein. Ruck zuck waren die Aktiven der Florengäßner Brunnenzeche mit von der Partie. „Zugordner“ Didi Vogel, besser bekannt als Oma Fine, und Volker Rippert vom FFCK zogen gelbe Westen über auf denen „Veddels-Zug“ stand und koordinierten auf ganz eigene Weise den kleinen Lindwurm. Auch Fuldas Sternenprinz Harald LXXIX. ließ sich diesen Umzug nicht entgehen.

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Mit Prinzengardisten und Mannschaft kam er angebraust. Auch Mitglieder des Vorstädtischen Bürgervereins beteiligten sich gerne. Und so zog die Meute zu den Klängen des Musikvereins Niesig ihre Bahnen durch die Straßen. Dass das Brunnenpaar Biggi und Sven zurecht ihren Beinamen tragen, bewiesen sie damit wieder einmal bravourös.

Auf die Idee befragt, äußerten sich beide unisono, dass man bei der Foaset auch spontan sein muss. Der Nachbarschaft gefiel der kleine Umzug. So hatten alle ihren Spaß: Zuschauer und die Aktiven der Foaset in Foll. Im Anschluss ging es in die Bornlepp, dem Vereinsheim der Florengäßner Brunnenzeche – und dort wurde sie dann noch einmal ausgiebig gefeiert – die Foaset in Föllsch Foll. / trp

Prinzenwecken: Mit Trommeln und Trompeten in der Tiefgarage (mit Video)

Trotz des Windes und des Regens herrschte bei der Mannschaft gute Laune. Besonders Sternenprinz Harald freute sich, dass seine närrischen Fürstenmannschaften mit ihren Musiktruppen, Elferräten und Garden gekommen waren, um ihn zu „wecken". Für jede Fürstlichkeit hatte er einen sehr persönlichen Reim gedichtet, sehr zur Freude der Fürstlichkeiten und der Aktiven.

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