Großkontrolle am Kirchheimer Dreieck: 15 von 54 Lkws dürfen nicht weiterfahren

12. September 2019
Kirchheim

Die Polizei hat am Donnerstag eine Großkontrolle am Kirchheimer Dreieck durchgeführt. Von insgesamt 54 Lkws durften 15 nicht weiterfahren. Sie waren in den meisten Fällen nicht für den Transport der geladenen Güter geeignet.

An der Kontrollstelle am Rasthof der SVG in Kirchheim nahm die Polizei vorbeifahrende Lastwagen unter die Lupe. Acht Fahrer hielten sich nicht an die vorgegebenen Lenk- und Ruhezeiten, teilen die Beamten mit.

15 Lkw-Fahrern wurde die Weiterfahrt untersagt. Das lag zumeist daran, dass ihre Fahrzeuge für den Transport der geladenen Güter nicht geeignet waren. Dabei wurden Strafen in einer Gesamthöhe von 20.000 Euro fällig.

„Guter Tag für die Verkehrssicherheit in Hessen“

Die Polizei zieht Bilanz: „Flächendeckende und regelmäßige Kontrollen des gewerblichen Güter- und Personenverkehrs sind sehr wichtig, um auf die entsprechenden Gefahren hinzuweisen und somit das Unfallrisiko für alle Verkehrsbeteiligten zu reduzieren.“

„Das war ein guter Tag für die Verkehrssicherheit in Hessen“, resümiert Jürgen Gleitsmann, Leiter der Direktion Verkehrssicherheit und Sonderdienste im Polizeipräsidium Osthessen.

Die Kontrolle wurde von Beamten des sogenannten Nordverbundes der Polizeipräsidien West-, Nord- und Osthessen durchgeführt. Sie beteiligten sich damit an einer bundesweiten Kontrollaktion unter dem Motto „Sicher.mobil.leben Brummis im Blick“. Schwerpunkt des Aktionstages waren Fahrzeuge des gewerblichen Güter- und Personenverkehrs. / lio