Aussichtsturm am Rößberg soll im März fertig werden

14. November 2013
Hünfeld

Das Geländeniveau hat bereits seine Endhöhe von 405 Metern erreicht. Von dort aus soll bald der Turm 7,50 Meter in die Höhe ragen. Bei der Erdaufschüttung wurde darauf geachtet, dass sich der Hügel gut in das Landschaftsbild einfügt. Und nur aufgrund der Turmpläne durfte hier die Firma Bock unbelastete Erde aufschütten, wie Helmut Käsmann, Pressesprecher der Stadt Hünfeld unserer Zeitung mitteilt. Durch die Deponiegebühren, die die Stadt durch die Erdaufschüttung einnehme, werde der Turm mehr als refinanziert, so der Pressesprecher weiter. Der derzeit kegelförmige Berg wird in der nächsten Zeit noch abgeflacht, Mutterboden wird aufgetragen und der Hügel angepflanzt.

Man habe sich bewusst für eine Metallkonstruktion entschieden, erklärt Käsmann, da sie langlebiger sei und weniger Kosten verursache. Am 16. März soll der Turm mit einer Wanderung des Rhönklub-Zweigvereins Hünfeld seiner Bestimmung übergeben werden. / chh

Am Rößberg in Hünfeld entsteht derzeit der "Via Regia Aussichtspunkt". Dieser soll die naturnahen Freizeitangebote im Hünfelder Land abrunden. Von dort kann man den Verlauf der Antsanvia und der Via Regia sehen.