Viele Besucher am dritten Tag der Elektromobilität auf Point Alpha

01. September 2019
Point Alpha

Der dritte Tag der Elektromobilität am Sonntag im US-Camp auf Point Alpha war hervorragend besucht: Hunderte Interessierte schlenderten an den Ausstellungsobjekten vorbei, setzten sich in Elektro-Dreiräder, drehten Runden auf dem Elektroscooter und beobachteten Elektro-Maschinen beim Rasenmähen.

An zahlreichen Ständen klärten die mehr als 20 meist regionalen Aussteller die Besucher über die Vorzüge der Elektromobilität auf. Präsentiert wurden dabei alle möglichen Arten von Fahrzeuge: vom Pedelec und E-Scooter über den Hoflader mit E-Antrieb bis hin zum elektrischen Rasenmäher. Unter anderem Nissans, Hyundais und natürlich Teslas galten die bewundernden Blicke der Besucher.

Die Rhön sei ein Vorreiter der E-Mobilität, hatte Berthold Jost, Vorstand der Point-Alpha-Stiftung, bei der Eröffnung des Aktionstags betont. Im Biosphärenreservat bemühe man sich vorbildlich, die Natur zu erhalten und die Region im ökologischen Sinne weiterzuentwickeln.

Erster Kreisbeigeordneter Frederik Schmitt (CDU) wies darauf hin, dass Elektromobilität noch nicht für alle eine praktische und preiswerte Alternative sei: „Es gibt noch einige Hürden zu überwinden.“ Dieser Aktionstag sei aber ein Anreiz, um Elektromobilität zu entdecken. Weitere Grußworte sprachen außerdem die Landtagsabgeordneten Thomas Hering (CDU) sowie Markus Hofmann und Silvia Brünnel (beide Grüne).

Weitere Informationen lesen Sie in der Montagausgabe der Fuldaer Zeitung und Hünfelder Zeitung sowie im E-Paper. / sam