KN-Bürgerwette: Wallrother sichern sich Wetterfolg und 500 Euro

12. Juli 2019
Wallroth

So viel vorweg: Die „Helfer vor Ort“ und die Feuerwehr Wallroth haben sich ordentlich ins Zeug gelegt. Und sie haben auch vollkommen zu Recht die KN-Bürgerwette gewonnen.

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Dass Lebensrettung kein „Schlechtwetter“ kennt, wurde den Besuchern der zweiten KN-Bürgerwette am Donnerstagabend am Feuerwehrgerätehaus in Wallroth schnell klar. Denn das Treiben hatte sich wegen zweier realer Einsätze zunächst verzögert: Die Feuerwehr war am Autohof Diestelrasen wegen eines brennenden Lastwagens gefordert, das DRK wegen eines Kreislaufkollaps.

Mit ein wenig Verzögerung konnte dann die Schau-Übung beginnen. Die war nämlich in der Wette unserer Zeitung gefordert: Die Kinzigtal Nachrichten haben gewettet, dass es den Wallrothern nicht gelingt, am Donnerstag, 11. Juli, 18.30 Uhr, einen simulierten größeren Einsatz auf die Beine zu stellen, an dem mindestens 20 Kräfte („Helfer vor Ort“, Feuerwehr und andere Einsatzkräfte) mitwirken. Als „Verletzte“ waren fünf Kinder oder Jugendliche gefordert, die versorgt werden mussten. Und auch eine Rettungspuppe sollte verarztet werden.

Wie der Einsatz aussehen sollte, überließ unsere Zeitung der Phantasie des Wettpartners. Und der dachte sich ein schauriges Szenario aus, das dann allerdings routiniert gelöst wurde.

Zu guter Letzt kamen auch noch Lorenzo, das Maskottchen unseres Bürgerwetten-Sponsors Jökel-Bau, und unser Schlaufuchs. Darüber freuten sich natürlich vor allem die kleinen Besucher.

Bei Kaltgetränken und Speisen ließen es sich die Gäste noch lange gutgehen – ein richtiges kleines Dorffest, wie es von unserer Zeitung gewünscht war. Wallroth kann eben Bürgerwette. Aber das ist ja kein Geheimnis.

Einen ausführlichen Bericht zur zweiten KN-Bürgerwette mit „Stimmen zum Spiel“ lesen Sie in der gedruckten Freitagausgabe der Kinzigtal Nachrichten sowie in der digitalen E-Paper-Ausgabe. / tim

Lkw-Ladung gerät in Brand: Feuerwehr lädt 22 Tonnen Müll auf Autohof ab

Die Feuerwehr ist am Donnerstagabend zu einem Lastwagen ausgerückt, dessen Ladung in Brand geraten war. So mussten die Einsatzkräfte etwa 22 Tonnen Müll auf dem Autohof Distelrasen an der A 66 verteilen, um den Brandherd zu löschen.