Peter Tauber lobt Städtebauförderung des Bundes in seinem Wahlkreis

11. Mai 2019
Main-Kinzig-Kreis

Der 11. Mai ist bundesweit „Tag der Städtebauförderung“. Zum fünften Mal in Folge werden bundesweit am Aktionstag Erfolge der Städtebauförderung erlebbar gemacht und das Engagement der Bürgerschaft, die sich oft mit ehrenamtlicher Arbeit beteiligt, in den Mittelpunkt gerückt.

„Die Städtebauförderung funktioniert nur durch die Zusammenarbeit Vieler, sie lebt von dem Miteinander vieler Partnerinnen und Partner“, so der heimische Bundestagsabgeordnete Peter Tauber in einer Pressemitteilung. Bund, Länder und Kommunen würden die Städtebauförderung als zentrales Instrument für eine nachhaltige Entwicklung nutzen, allerdings brauche es immer das Engagement der Bürgerschaft und Institutionen vor Ort. „Kurz gesagt wird Städtebauförderung nur dann zum Erfolg, wenn sie als Gemeinschaftsaufgabe begriffen wird“, stellt Tauber fest

Alleine im vergangenen Jahr flossen Bundesmittel in Höhe von 1,899 Millionen Euro (Bad Orb 134.000 Euro, Büdingen 34.000 Euro, Büdingen 1.465.000 Euro, Schlüchtern 511.000 Euro, Schotten 150.000 Euro, Wächtersbach 9.225.000 Euro) in die Städtebauförderung in Taubers Wahlkreis. Betrachtet man die vergangenen zehn Jahre, so sind 12,14 Millionen Euro vom Bund in zwölf verschiedene Förderprojekte geflossen.

„In welcher Höhe sich der Bund einbringt, unterscheidet sich natürlich von Kommune zu Kommune“, erklärt Tauber. So hat sich der Bund beispielsweise bei der Sanierung des Stadtkerns von Bad Soden insgesamt mit 1,841 Millionen Euro (letzte Förderung 2017) eingebracht, in Wächtersbach bei der Sanierung des historischen Stadtkerns sogar mit insgesamt 2,075 Millionen Euro – 922.000 Euro flossen alleine im Jahr 2018, heißt es.

Der Bund werde auch in Zukunft ein verlässlicher Partner an der Seite der Länder und Kommunen sein, meint Tauber, der auf den Koalitionsvertrag verweist: „Das Ziel der CDU-geführten Bundesregierung ist es, die Städtebauförderung weiterhin auf dem aktuellen Niveau von 790 Mllionen Euro fortzuführen.“ Zudem solle in dieser Legislaturperiode ein besonderer Schwerpunkt auf der Förderung ländlicher Regionen und die Belebung von Orts- und Stadtkernen liegen. „Die Kommunen in meinem Wahlkreis haben daher auch in Zukunft meine uneingeschränkte Unterstützung, wenn es darum geht Fördermittel für den Stadtumbau zu sammeln“, verspricht Tauber.

„Erfolgreiche Fördermaßnahmen in Städten wie Büdingen, Schotten, Gelnhausen, Schlüchtern oder Bad Soden-Salmünster zeigen, dass mit Unterstützung des Bundes die Attraktivität unserer Kommunen als Wohn- und Wirtschaftsstandorte gestärkt werden kann. Zugleich ist klar, dass für alle Beteiligten noch viel zu tun ist, denn der Förderbedarf ist groß“, sagt Tauber. / lea