Drei Böllerschüsse im Regen: Kalter Markt 2019 offiziell eröffnet

09. November 2019
Schlüchtern

Rums. Rums. Rums. Drei heftige Böllerschüsse und jede Menge Rauch, dann ist es offiziell: Der Kalte Markt 2019 hat begonnen.

Von unserem Redaktionsmitglied Tim Bachmann

Doch bevor der 69. Kalte-Markt-Präsident, Michael Resch, das Volksfest eröffnen konnte, folgte der obligatorische Reigen.

Die Stadtkapelle spielte ein Platzkonzert im Platzregen auf dem Rathausplatz. Und rund herum war für die wohl gut und gern 500 Zuschauer nicht viel Platz zum Gucken, denn viele hatten vorgesorgt und ihre Regenschirme aufgespannt, um Jörg „Toaster“ Schlögl am ungewohnten Platz zu erleben. Dieser hielt keinen Leiter-, sondern einen „Fensterspruch“ (siehe unten). Darin waren wiedermal viele Begebenheiten aus der Bergwinkelstadt verewigt, die sich seit dem Kalten Markt 2018 zugetragen hatten.

Bürgermeister Matthias Möller (parteilos) dankte Schlögl, der am Montag am gebrochenen Finger operiert wird und daher das Kalte-Markt-Frühstück verpassen wird. An Mike Borde gewandt, sagte Möller: „Eins kann ich dir mit Fug und Recht attestieren. Du hast die Stadt würdig vertreten.“ Dann stellte er den neuen Kalte-Markt-Präsidenten vor und warb für den Markt, der in diesem Jahr 270 Attraktionen bereithält, wofür Marktmeister Knut Koller Dank gebühre. „Wir wollen keine großen Reden schwingen, wir wollen feiern“, schloss Möller, ehe er die Bestallungsurkunde für den nunmehr 69 Präsidenten vorlas und ihm die Schlüsselmacht während der Markttage verlieh. „Mike, es ist so weit“, sagte Möller, und Borde übergab seinem SCC-Kumpanen Resch bereitwillig den übergroßen Schlüssel.

Resch: „Als ich 1992 nach Schlüchtern gezogen bin, hätte ich nicht gedacht, einmal hier oben zu stehen.“ Der neue Präsident lobte die Vereine, die ihn gewählt hatten, die so viel „kulturell und in der Jugendarbeit für die Stadt leisten“. Dann stellte er sich kurz vor: „Die meisten kennen mich. Und ich könnte es mir einfach machen und sagen: ‚Ich bin der Schwiegersohn vom Mecker-Bäcker‘. Aber ich möchte dann doch noch etwas über mich erzählen.“ Und das tat er. Resch dankte seiner Frau Stefanie (geborene Reekers) und seiner Tochter, „ohne die das nicht möglich wäre“. Er dankte auch dem Silberpräsidenten und „Präsi-Präsi“ Jörn Hagemann, seinen Vereinskameraden des SCC und der Theatergruppe Sluohderin und erinnerte an den bereits gestorbenen Gold-Präsidenten Wilhelm Baist: „Als er vor 50 Jahren den Markt eröffnete, hat es auch geregnet. Ich glaube, das ist sein Gruß von oben an uns.“ Dann erklärte Resch den Markt offiziell für eröffnet, bat um die Fanfare der Stadtkapelle und die obligatorischen Böllerschüsse. Es waren drei amtliche Schüsse, die weithin hörbar waren.

Nun wird bis Dienstag gefeiert. Morgen findet der Märchenhafte Lampionsumzug statt, am Sonntag das große Feuerwerk und am Dienstag, dem Familientag, gelten vergünstigte Fahrpreise.

Unter den Attraktionen in diesem Jahr ist wieder ein Riesenrad zu finden, aber auch die Schiffschaukel „Nessy“, eine Berg-und-Talbahn, ein Freefall-Tower und vieles mehr stehen auf dem Rummelplatz am Untertor. Und trotz des Regens haben schon am Freitagabend zahlreiche Gäste die Gassen der Bergwinkelstadt „befeiert“.

Lesen Sie hier den von Dietmar Keidel verfassten und von Jörg „Toaster“ Schlögel vorgetragenen Leiterspruch zur Markteröffnung in voller Länge:

Wenn Ihr jetzt glaubt, ihr seht Gespenster
oder irgendwelche Geister,
nee nee, ich steh‘ tatsächlich hier am Fenster,
im Büro vom Bürgermeister!
Von der Leiter hätt‘ ich gern geredd‘,
doch leider dürf ich net.
Wegen meinem Fingerbruch
gibt’s heut neu – den „Fensterspruch“!

So, das war das Vorspiel mit Einleitung,
jetzt kommt die Begrüßung:
Vor 30 Jahren fiel die Mauer,
darüber traurig war’n nur die Erbauer,
und unsere Landsleut‘ aus dem Osten,
konnten den Geschmack der Freiheit kosten!
So grüß‘ ich Ossis, Wessis und Migrante,
fremde Gäste und bekannte,
aus Fameck und aus Jarocin,
aus Hamburg, München und Berlin,
Männer, Frauen und Diverse
und les‘ euch vor gleich ein paar Verse.
Ich will nen kleinen Rückblick geben
was so geschah im Schlücht’ner Leben.

Die letztjährige Weihnachtsbaumaktion hat
das Image aufgewertet unserer Stadt.
Schlüchtern war im Fernsehen präsent,
Heike Koubas Lachen man nun auch in China kennt.
Und dass unser Baum ein Prachtstück war,
das wurd‘ manchem jetzt erst klar,
als am Baum, den man in diesem Jahr
für‘n Frankfurter Weihnachtsmarkt vorsah,
dem „Peter von Orb“, beim Verladen,
entstand durch Astbruch ein so großer Schaden,
dass man einen anderen schnell fällte
und auf den Römer dann hinstellte.
Unser Baum dagegen stand voll im Saft,
Flüssigkeit gab ihm die Kraft.
Genau wie bei uns Schlücht’nern übern Kalle Moat
die Trockenheit kei‘ Chance hat!

Da sinn mir schon beim Thema Fahne,
ja genau, sie tun es ahne,
vor unserer Polizeistation hat man geflaggt,
Anlass gemäß, Halbmast war angesagt.
Doch blöder Weise, das war dumm,
hingen die Flaggen falsch herum.
Erst spät hat man dies korrigiert
und die Fahnen richtig rum platziert.
Doch der Fauxpas ein Nachspiel hatte,
landesweit gab es Debatte‘,
war es Absicht oder Versehen?
Die diensthabenden Beamten mussten gehen
und wurden in andere Reviere versetzt.
Ein Abschlussergebnis gab es noch nicht bis jetzt.
Dass die hiesigen Beamten nun zur Strafe ihrer Pflicht
in Containern nachkommen müssen, ist nur ein Gerücht.
Der Grund für den Umzug in die Container sei hier notiert:
Das Polizei-Hauptgebäude wird umfangreich saniert.
Und nun Polizei zum Dritten und Container zum Zweiten:
Im Januar war’s, man dachte zunächst an Dreharbeiten
für einen neuen Tatort, denn auch Uli Schwind war zugegen,
das war aber live und real, kein Krimi, von wegen.
Da wimmelte es bei den Obdachlosen-Containern vor Polizei,
sogar Spezialkräfte vom SEK waren vorne mit dabei.
Grund für dieses große Aufgebot:
Ein Mann hatte Polizisten mit einer Schere bedroht.
Der psychisch Verwirrte wurde schließlich dingfest gemacht
und in die geschlossene Psychiatrie gebracht.

Unser Bürgermeister hat die erste Hälfte nun geschafft
und ist noch voller Schaffenskraft.
Stadthalle, „Zwergenwiese“, Krämerstraße,
Langer-Areal und Kreissparkasse,
Knothe- und Norma-Areal und Krankenhaus,
Bauplätze, Schwimmbad, Engelbert Strauss,
und noch viele Projekte mehr, die es weiter zu entwickeln gilt,
denn derzeit ist noch vieles in Planung für das fertige Schlüchtern-Bild.
In den nächsten 3 Jahren, Matthias, ist das nicht zu packen,
drum wirst du sicher, trotz mancher Attacken,
eine zweite Amtszeit als Bürgermeister anstreben
und nicht, wie Kollege Uffeln, schon nach der ersten aufgeben.

Denn deine Bilanz bisher sehr gut ausschaut:
Fast 14 Millionen Euro an Krediten abgebaut,
an Fördergeldern reingeholt knapp 10 Millionen -
deine und die Arbeit deines Rathaus-Teams taten sich bis jetzt für unsere Stadt lohnen.

Das KUKI, das nach Schlüchtern holte so manchen Star,
wird heimatlos im neuen Jahr.
Das ist leider nun endgültig bestätigt,
da die Kirche ihr Gemeindezentrum wieder benötigt.
Der Ball liegt nun beim Magistrat,
der Abhilfe sehr rasch versprochen hat.
Bis jetzt herrscht leider dort nur Stille,
dabei ist eindeutig des Volkes Wille,
denn die Mehrzahl von Schlüchterns Jungen und Alten
will das KUKI bei uns in Schlüchtern behalten!
Als Räumlichkeiten böten sich an allemal,
das geplante Kultur- und Begegnungszentrum auf dem Langer-Areal
oder es könnt‘ wieder auf die Synagoge hinauslaufen,
denn wie berichtet, will die Stadt diese kaufen.
Es wäre fatal, wenn dieser Quell der Kultur versiegt,
also seht zu, dass ihr ‘ne Lösung hinkriegt!

Unsere evangelische Kirchengemeinde mit ihrer Aktion „Sei ein Segen“
konnte viele Menschen zum Spenden bewegen
für St. Michaels Renovierung
und seine innere und äußere Sanierung.
Und so kamen 136.000 € zusammen bis zum Ablauf der Frist,
der Betrag dann durch die Kirche Kurhessen-Waldeck verdoppelt worden ist.
Auch, wenn dieses Geld nur einen Teil der notwendigen Kosten deckt,
dem Einsatz von so vielen Gläubigen gebührt mein Respekt.

Ein freudiges Ereignis gab‘s aber auch bei uns Katholiken,
der Bischöfliche Stuhl tat einen neuen Pfarrer schicken.
Der neue an der Schlüchterner Kanzel ist Pfarrer
Innocent Oyibo,
darüber ist ganz St. Bonifatius wirklich sehr froh.
Nigeria ist sein Migrationshintergrund,
nahezu perfektes Deutsch kommt aus seinem Mund.
Und er ist in Schlüchtern nun bestens integriert,
Uli Schwind hat Pfarrer Innocent beim Lasch schon eingeführt.

Vor vielen Jahre hieß es über Schlüchtern bloß
„Hier ist am Wochenend‘ nur Tote Hos‘“.
Doch mittlerweile
ist unser‘ Stadt e Feiermeile.
Weihnachtsmarkt am Stadtplatz, KUKI-Party an Silvester,
Kalter Markt, das Fest der Feste,
zum Karneval, Helle Markt und Weitzelfest
strömen regelmäßig viele Gäst‘,
auch das Straßenmusikfestival wurd‘ etabliert sehr schnell,
das diesjährige lief bei bestem Wetter einfach sensationell
mit 10.000 Besuchern und Künstlern, auch international.
Mittlerweile bewirbt sich an Musikern eine immens große Zahl.
Wenn das so weitergeht könnt‘ Schlüchtern es packen
und wird in einem Namenszug genannt mit Wacken!

Ein Renner war auch wieder das Stadtkapellen-Oktoberfest,
für viele Krachlederne ein echter Härtetest.
Dies‘ Jahr hat man erstmals erfolgreich angepriesen
den Montagabend für die Firmen, als After-Work-Wiesn.

Nicht lumpen ließ sich auch der SCC,
der immer bekannt ist für eine gute Idee.
Da „Mauerwiesen in Flammen“ zu oft ins Wasser fiel,
war ein neues Fest der Spätzünder Ziel.
Ein Weinfest man aus der Taufe hob
und erntete von den Besuchern dafür nur Lob.
Zwischen Hausmann und altem Rathaus herrschte großes Gedränge,
es wurde getrunken, gegessen und gelacht eine Menge.

Es gab beim Hausmann auch Bier, was sehr langsam nur floss,
vor der Theke bildete sich an Durstigen ein echt großer Tross,
doch in Peter von der Brüggen sich gottlob ein Spätzünder fand,
der ging dem HDH dann zapfend zur Hand.

Im Rahmen des Weinfestes wurd‘ auch ein neuer Stammtisch gegründet,
der monatliche Treff, wen wundert’s, natürlich beim Hausmann stattfindet.
Er nennt sich „Äppler Bäbbler“ übersetzt: „Konversation beim Apfelwein“
und lädt einmal im Monat zum Babbeln beim Äppler ein.
Und weil aktuell ein Stammtischpräsident noch fehlt,
wurde der auch sogleich gestellt.
Mit Armin Mäder, Spätzünder-Chef, führt ein erfahrener Mann,
in diesem Jahr die 17 Hausmann-Stammtische an.

Über Weihnachten waren viele Fenster in Schlüchtern
ausgefüllt mit grünen und roten Lichtern.
Dank Thilo Päch gab‘s viel weihnachtliche Stimmung,
so auch im Obergeschoss im Haus der Handwerker-Innung,
da strahlten die Fenster mal in Green und mal in Red Light,
das wiederum hat einen Weihnachtsmarktbesucher zu der Aussage verleit‘,
„Ah, da wo’s rot leucht, da is‘ grad besetzt, und wo’s grün leucht‘, da is‘ fertig jetzt!“
Der Mann, nein, kein Name, sich wohl bestens auskennt,
mit den Lichtsignalen in so manchem Etablissement!

Es gab zwar dies Jahr keine Großbrände wie bei Norma und Jawoll,
trotzdem war das Auftragsbuch unserer Feuerwehr voll.
Dass an Einsätzen eigentlich immer viel ansteht
kriegt jeder mit, wenn’s Martinshorn und die Sirene geht.
Ein Wasserrohrbruch mit „Land unter“ in der Obertorstraße beim Reisebüro Happ,
hielten die Kameradinnen und Kameraden auf Trab.
Auch die Kinzig ließ sich mit Überschwemmungen nicht lumpen,
dutzende von Kellern musste mir auspumpen.
Und Sturmtief „Bennet“ hatte die 2 Bankentürme als Ziel,
von der Kreissparkasse und Commerzbank ein Teil der Fassade abfiel.

Die Feuerwehr rückte aus mit einigen Wagen,
der Einsatz wurde als „Bankenrettung“ eingetragen.

Zum Stammtisch „Dreigenähte“ gehört auch der Präsident, der gleich scheidet,
der, wie er zugibt, unter der Scheidung doch leidet.
Es ist der Mike Borde vom Ortsverein des DRK,
er steht in wenigen Minuten ohne Schlüssel da.
Nicht leicht fällt’s ihm, ihn herzugeben,
gern würde er ‘ne zweite Amtszeit noch anstreben.
So fühlten alle vor ihm auch,
aber – nur 1 Jahr Amtszeit – das ist Brauch.
Und, lieber Mike, du warst ein guter Präsident,
in Schlüchtern dich jetzt auch der Letzte kennt.

Dieser Kalte Markt wird vom SCC dominiert,
mit Michael Resch wurd‘ ebenfalls ein Spätzünder zum Präsidenten gekürt.
Er wurde von den Vereinen einstimmig gewählt,
so dass er nun zur illustren Schar der Kalte-Markt-Präsidenten zählt.
Beim SCC ist er ein Mann mit Gewicht,
der seine Meinung vertritt und auch mal ein Machtwort spricht.
2. Vorstand, im Elferrat und Sänger bei Traut Euch
und legt sich bei Sluohderin als Schauspieler ins Zeug.
27 Jahre lang war er im Golfclub Alsberg der Greenkeeper,
doch seit kurzem ist ihm der Job als Chef viel lieber.
Bei seiner Firma Eckert-Motorgeräte in Wittgenborn
steht er auch, wie heute als Präsident, in der Reihe ganz vorn.

In Schlüchterns Geschäftswelt war einiges in Bewegung,
es gab so manche neue räumliche Belegung.
Annelie und Schorsch Roth taten ihr Berufsleben beenden,
das Geschäft gibt es weiterhin, nur in neuen Händen.
Der Bergwinkel-Wochenbote hat neue Räume gefunden,
in der Krämerstraße, wo einst Robert Schlingloff bediente seine Kunden.
Friseur Scheuermann schließt nach mehr als 44 Jahren den Laden in der Weitzelstraße,
das bedauern sehr viele, und das ist keine Phrase.
Dort ging nun ein „Second Hand“-Laden rein,
ein Spezialgeschäft für Prothesen ganz allgemein.
Die Fabo-Flowers beim Schickedanz lieferten Momente,
aber nur einen kurzen Moment, dann war’s schon wieder zu Ende.
Der City-Markt belegt dort nun 2/3 und in jedem Falle
geht ins hintere Drittel die neue Kleinmarkthalle.
Wolfgang Stehling gab seine Bäckereien ab,
das Fabrice und das Stadthotel halten ihn weiter auf Trab.
Sein Mitbewerber, der Bäcker Happ, tat sich Kolbs Kiosk aneignen,
das kann man, mit Verlaub, nur als Glücksgriff bezeichnen.
Denn morgens sieht man oft Schlangen stehen,
und Happs frische Brötchen wie warme Semmeln weggehen.
Hans Dieter Hausmann gehört zu den 50 besten Dorfgasthäusern in Hessen,
also Schlüchtern ist doch kein Dorf, das ist ja vermessen!

Das Projekt Krämerstraße ist endlich gestartet,
recht lange hat man drauf gewartet,
der Krein und Nachbarhaus sind abgerissen,
so ein wenig werden wir zumindest den Krein vermissen.
Schade, es ließ sich nicht realisieren,
den Laden im Bergwinkelmuseum zu installieren.

Die Brache in der Fuldaer Straße kann man immer noch sichten,
obwohl, laut KN-Zeitungsberichten,
jetzt schon beendet sein müsste die Bebauungsphase
und die ersten Mieter einziehen sollten, in die neuen Wohnungen in der Fuldaer Straße.
Doch das Projekt von Dr. Tiyaworabun,
tut weiterhin ruh’n.

Die VR Bank baut um ihre Geschäftsräume Unter den Linden,
darin wird man künftig Werner Hölzer nicht mehr finden,
denn er hat es geschafft, es ist sein verdienter Lohn,
nach über 50 Jahren ist er endlich in Pension!

So, ich geh‘ jetzt auch, aber noch net in Rente,
für heute ist hier mein Job zu Ende.
Die Zeit für mei Red ist heut begrenzter,
drum sag‘ ich tschüss, gleich bin ich weg vom Fenster!

Ich soan’s euch etz auf meine Oart:
Euch all en wunderschöne Kalle Moat!

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