Bilanz des Burgenfrühlings: Mehrere tausend Besucher

14. Mai 2019
Schlitz

Der Schlitzer Burgenfrühling hat sich für alle ausgezahlt: Im Rathaus zeigte man sich am Montag mit der Bilanz von Messe und Markt hochzufrieden.

Von unserem Redaktionsmitglied Bernd Götte

Am Sonntag herrschte rund um die Schlitzer Innenstadt drangvolle Enge. Tausende von Besuchern nahmen die vielfältigen Angebote wahr, die sich ihnen im Stadtkern und vor allem im Schlosspark darboten. „Wir waren überrascht, dass der Schlitzer Burgenfrühling eine so große Resonanz gefunden hat“, erklärten einmütig Bürgermeister Alexander Altstadt, Heike Weber vom Fremdenverkehrsamt und Wirtschaftsförderer Oliver Rohde gestern anlässlich eines Pressegespräches.

3000 Flyer und 400 Plakate

Weber verwies auf die umfangreiche Bewerbung des Events, für den, so ergänzte Rohde, 3000 Flyer und etwa 400 Plakate in der Region geworben hatten. So blieben die Schlitzerländer am Muttertagswochenende nicht unter sich, sondern konnten sich in Gesellschaft von zahlreichen Besuchern aus Ost-und Oberhessen über die Schau freuen. Weber sieht einen Teil des Erfolges in der Pflanzenbörse: „Hier haben wir auch schon Stammgäste“, und von manchen Besuchern sei die Pflanzenbörse im Schlosspark auch schon mit dem renommierten Gartenfest in Laubach verglichen worden. „Die Leute kamen und kauften“, stellt Weber fest. Altstadt ist auch zufrieden mit der neuen Standortwahl für die Schlitzerländer Messe.

Größere Frequenz als in Vorjahren

Durch die Anbindung an den Markt im Schlosspark habe es auch dort eine größere Frequenz als in den Vorjahren gegeben. „Alle haben an einem Strange gezogen. Das machte auch das Feeling der Veranstaltung aus“, erklärte der Bürgermeister. Sein Dank gilt den Ausstellern, dem Einzelhandel und der Gastronomie, dem ACS und den Oldtimerfreunden rund um Sebastian Wendt, die für nostalgische Erlebnisse bei Fahrten durch die Burgenstadt gesorgt haben, dem Schlitzer Rennbahn-Club, dem TVK, der nicht nur für Bewirtung, sonder auch für vergnügliche Folkloreeinlagen gesorgt hat, sowie der Kolpingfamilie, die den Flohmarkt organisiert hat.