Fotogalerie: „Hurra, die Schule brennt!“ – Jugendfeuerwehr lehnt Übung unter Filmtitel an

07. September 2019
Alsfeld

Ein großer Löschangriff auf das „Alsfelder Y“ stellte am Freitagabend die Jahreshauptübung der Jugendfeuerwehr Alsfeld dar. Das Szenario war an die Filmkomödie „Hurra, die Schule brennt!“ angelehnt und sah einen lichterlohen Brand des y-förmigen Schulgebäudes der Max-Eyth-Schule vor.

Mit fünf Strahlrohren spritzten die die jungen Brandschützer den fiktiven Flammen zeitweise bis zu 1000 Liter Löschwasser entgegen. Der Bedarf des nassen Elements wurde über einen Hydranten an der Straße in der Krebsbach gedeckt. Von dort hatten die Jugendfeuerwehrleute mehrere Schlauchleitungen zu den Pumpen der Löschfahrzeuge verlegt.

Der etwa halbstündige Löscheinsatz unter der Leitung der Jugendfeuerwehrwarte Colin Greb und Niklas Naujokat wurde von knapp 50 Zuschauern mit Applaus verfolgt. Für die städtischen Gremien begrüßte der stellvertretende Stadtverordnetenvorsteher Rolf Peter Stein das Publikum.

„Zuschauer motivieren die jungen Feuerwehrleute und bestätigen ihr Engagement“, sagte Stein. Stadtbrandinspektor Daniel Schäfer machte in seinem Grußwort deutlich, dass die Jahreshauptübung der Jugendfeuerwehr in Alsfeld eine Tradition ist. „Und auch in diesem Jahr haben die Mädchen und Jungen einen super Job gemacht“, erklärte Schäfer. / pw

Feuerwehr in Alsfeld präsentiert sich mit zwei groß angelegten Schauübungen

Den Auftakt macht die Jugendfeuerwehr am Freitagabend (6. September) um 18 Uhr bei der Max-Eyth-Schule in der Krebsbach. Dort ist der Brand des „Y-Baus" als Szenario für die jungen Feuerwehrleute vorgesehen. „Die Mädchen und Jungen fiebern dem Ereignis mit viel Vorfreude entgegen", so Jugendfeuerwehrwart Niklas Naujokat.