Stürmische „Sabine“ – Schlitzerland kam relativ glimpflich davon

11. Februar 2020
Schlitz

Sturmtief „Sabine” hatte Sonntag und Montag Hessen fest im Griff. Auch das Schlitzerland spürte ihr Wirken.

Abgebrochene Äste, fliegende Mülltonnen und Gerätschaften, verdreckte Straßen und mehr. Alles in allem kann man wieder von Glück sagen: das Schlitzerland kam erneut glimpflich davon.

Sonntagabend um 21.28 Uhr wurde die Schlitzer Wehr das erste Mal alarmiert. Gemeldet wurde ein umgestürzter Baum Ausgang Hutzdorf an der Kreuzung L 3140. Es folgte der Einsatz in der Georg-Christian-Dieffenbach Straße gegen 22.28 Uhr.

Weiter ging es für die Rettungskräfte in Richtung Sandlofs, nach Nieder-Stoll und an die Hallenbrücke. Auch der Schlosspark wurde von umgestürzten Bäumen nicht verschont. Dazu kamen vereinzelt abgedeckte Hausdächer.

Montagmorgen wurden von den Mitarbeitern des Städtischen Bauhofs die Schäden gesichtet und Stück für Stück beseitigt. sb

Nach Sturmtief „Sabine": Umgestürzte Bäume, abgedeckte Dächer, aber keine Verletzten

Im Landkreis Fulda hat der Sturm die Feuerwehren im Laufe der vergangenen Stunden auf Trab gehalten, schreibt Brandoberinspektor Thomas Steinbrucker in einer Presseinformation. Es wurden in den betroffenen Gemeinden bis jetzt 111 Einsätze abgearbeitet, die zumeist durch umgestürzte Bäume oder beschädigte sowie abgedeckte Dächer verursacht wurden.

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