Weitere Aufwertung des Naturschutzgebietes Breitecke

Flachwasserteich soll Lebensraum für Amphibien und Libellen verbessern

02. Januar 2014
Fraurombach

Inzwischen, so können sich die Passanten des Radweges 1, Radfahrer, Fußgänger und andere, davon überzeugen, dass diese damals angekündigte Maßnahme, ohne große Umstände begonnen und vollendet worden ist.

Damit ist in der Tat eine weitere Aufwertung für dieses Naturschutzgebiet geschehen, die der Natur und einigen ihrer Geschöpfe zugute kommen dürfte und so, wie das ebenfalls teilweise angekündigt worden war, der gesamten Natur zugute kommen: "Das Naturschutzgebiet "Breitecke", zwischen Fraurombach und Pfordt gelegen, zeichnet sich durch vielfältige Pflanzengesellschaften aus. Bedeutsam für dieses Gebiet ist der naturnahe Flussauenabschnitt der Fulda mit einem Altarmbereich.

Mit seinem Bruchweiden-Erlensumpfwald in der Mitte, den Weiden-Sumpfgebüschen, Röhricht- und Schilfbereichen, Seggenriedern aber auch Hecken und Mähwiesenbereiche, stellt das Gebiet ein regional bedeutsames Refugium für die Tierwelt dar".

Wenn wir uns in das Jahr 2007 zurück erinnern, dann hatte es auf der gegenüberliegenden Seite, der an dem Flachwasserteich vorbei fließenden Fulda, unter großer öffentlicher Beteiligung eine begrüßenswerte Aktion gegeben, indem acht Sumpfschildkröten, in den Fluss eingesetzt wurden.Inwieweit sie sich vermehrt haben könnten, darüber ist, zumindest dem Verfasser dieser Zeilen, nichts bekannt.

Ende November war in den Medien angekündigt worden, dass in Kürze im Bereich des Naturschutzgebietes Breitecke in der Gemarkung Fraurombach, nach der Weichenstellung durch einige Behörden und Naturschutzverbände, ein Flachwasserteich angelegt werden solle. Ziel dieser Maßnahme sei es, den Lebensraum für Amphibien und Libellen weiter zu verbessern.