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VFL Wolfsburg gewinnt gegen Eintracht Frankfurt - Trapp greift daneben

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Von: Katja Thorwarth

 Eintracht Frankfurt gegen VFL Wolfsburg: Tor zum 0:1 durch Maxence Lacroix.
Eintracht Frankfurt gegen VFL Wolfsburg: Tor zum 0:1 durch Maxence Lacroix. © IMAGO/HMB Media

Eintracht Frankfurt trifft in der Bundesliga auf den VfL Wolfsburg. Und muss eine Niederlage einstecken. 

Eintracht Frankfurt - VfL Wolfsburg 0:1 (0:0)

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Fazit: Eintracht Frankfurt war zu langsam, zu statisch, hatten zu wenig Zug zum Tor. Trapp hat einmal daneben gegriffen, aber auch zwei Chancen der Wolfsburger vereitelt. Im strömenden Regen machen die Fans dennoch Party. Gegen Marseille muss da natürlich mehr kommen. Immerhin behält Niko Kovac seinen Job in der heutigen schweren Zeit. Wolfsburg hat übrigens bereits 21 Mal gegen die Eintracht gewonnen, dagegen stehen 8 SGE-Siege.

Eintracht Frankfurt verliert gegen VFL Wolfsburg

+++ 17.20 Uhr: Zumindest die Eintracht-Fans geben alles. Die SGE wirft alles nach vorne, aber es fehlen die klaren Chancen. Und jetzt war es das auch. Wolfsburg gewinnt einmal mehr auswärts gegen die Frankfurter Eintracht.

+++ 17.10 Uhr: Knauff geht, Alidu kommt. Noch so 10 Minuten, im besten Fall. Tatsächlich gab es gerade mal ein Torschuss von der SGE in der 2. Halbzeit: 57. Minute von Muani. „Kovac sieht defensive Pläne aufgehen“ (Sky). Und der Reporter erzählt was von „Lieferservice Pelegrini“. Und vom potentiellen „Turnaround“ für die „Autostadt“. Noch fünf Minuten.

+++ 17.05 Uhr: Noch 15 Minuten, und die Eintracht hat immer noch keinen Zug zum Tor. Das kann doch nicht sein, dass Wolfsburg erneut im Waldstadion gewinnt. Sind die schon in Marseille im Geiste, oder wie ordnet man diesen Auftritt ein. Laut Sky fehlt jetzt Kostic. Na danke. Übrigens regnet es ordentlich - aktuell die beste Meldung aus dem Stadtwald.

+++ 16.50 Uhr: Tor für Wolfsburg. Brekalo mit der Ecke, Trapp will fausten, aber Lacroix köpft ins leere Tor. Und gerade noch ein Tor von wolfsburg - aber Abseits. „Die Eintracht wackelt“ (Sky).

Eintracht Frankfurt gegen VFL Wolfsburg: 0 zu 0 zur Pause

+++ 16.35 Uhr: Weiter gehts.

+++ 16.30 Uhr: Ein kurzer Nachtrag in der Halbzeitpause. Kurz nach Anpfiff haben mehrere Klimaaktivisten das Feld gestürmt, wurden aber schnell von den Ordnern gestoppt. Sie gehörten offenbar zur Gruppe „Letzte Generation“ und sorgten für eine kurze Unterbrechung. Nur der Vollständigkeit halber, nun zurück zum Sportlichen.

+++ 16.16 Uhr: Jakic mit Pfostenschuss, das war wohl die bislang beste Chance für die Eintracht. Danach Nmecha aus Wolfsburg mit Großchance. Die spielen ja schon recht gerne in Frankfurt. So rein statistisch. Halbzeit. Puh.

+++ 16.00 Uhr: Trapp hat bereits zweimal gerettet. Trotz der „optischen Überlegenheit der Eintracht“ (Sky). Was Zwingendes war da noch nicht dabei vonseiten der SGE. Borré mit Schuss aufs tot - gefühlt acht Meter drüber.

SGE gegen VFL Wolfsburg: 49.000 im Stadion

+++ 15.55 Uhr: 49.000 sind ungefähr im Stadtwald. Davon 200 Wolfsburger.

+++ 15.43 Uhr: Offensivmann Kolo Muani setzt sich im Laufduell mit dem Wolfsburger Otavio durch. Zwischendurch waren bereits zwei flitzer auf dem Rasen. - viel mehr ist noch nicht passiert. Ok, gelbe Karte für Sow.

+++ 15.30 Uhr: Anpfiff. Trainer Oliver Glasner hat im Vergleich zum Champions-League-Spiel gegen Lissabon drei Änderungen vorgenommen: Für den verletzten Christopher Lenz rückt Luca Pellegrini auf die Linksverteidigerposition. Ansgar Knauff und Rafael Borré sind wieder in der Startelf, dafür nehmen Junior Dina Ebimbe und Jesper Lindström auf der Bank Platz. Daichi Kamada rückt neben Djibril Sow ins defensive Mittelfeld.

Auf der Bank:  Ramaj (Tor), Smolcic, Hasebe, Chandler, Ebimbe, Wenig, Alidou, Lindström, Alario.

Eintracht Frankfurt gegen VfL Wolfsburg - Anpfiff

Frankfurt - Eintracht Frankfurt will die 0:3-Niederlage in der Champions League gegen Sporting Lissabon schnell abhaken und beim Wiedersehen mit Ex-Trainer Niko Kovac den nächsten Sieg in der Fußball-Bundesliga landen. „Wir werden wieder eine gute Mannschaft auf dem Platz haben, die unser vollstes Vertrauen hat und den dritten Saisonsieg in Serie feiern möchte“, sagte Eintracht-Trainer Oliver Glasner vor dem Duell mit dem VfL Wolfsburg. „Man muss nun die Birne klar bekommen und dann wieder volle Kraft voraus.“

Eintracht Frankfurt trifft auf VfL Wolfsburg

Verzichten muss der 48-Jährige auf Christopher Lenz, der gegen Sporting einen Faszieneinriss im Oberschenkel erlitt. Der Linksverteidiger fällt bis auf Weiteres aus. Auch der ebenfalls verletzte Kapitän Sebastian Rode und Neuzugang Jerome Onguéné fehlen. „Vor der Länderspielpause kommt definitiv keiner zurück“, betonte Glasner.

Bei Onguene könnte es sogar noch länger dauern, wie Glasner befürchtet: „Onguéné hat sich heute im Training an den Adduktoren verletzt. Wir wissen noch nicht genau, was es ist. Er wird aber, so wie es aussieht, am Wochenende gegen Wolfsburg ausfallen. Mehr traue ich mich noch nicht zu sagen, weil ich noch keine genaue Diagnose habe. Aber wenn jemand aufgrund eines Stichs in den Adduktoren das Training abbrechen muss, deutet das auf ein bisschen mehr hin.“

Eintracht Frankfurt: Marcel Wenig erhält Kaderplatz

Für Mittelfeldspieler Junior Dina Ebimbe, der Rode sowohl beim Sieg gegen Leipzig als auch gegen Lissabon ersetzte, fand Glasner lobende Worte. Er sei „sehr zufrieden“ mit der Leistung des von Paris Saint-Germain ausgeliehenen Franzosen. Allerdings: „Er hat bei uns länger gespielt als bei Paris im ganzen Kalenderjahr zuvor. Das macht sich natürlich körperlich bemerkbar.“ Einen Platz im Kader wird Talent Marcel Wenig erhalten. „Wir werden Marcel in den Kader nehmen und vielleicht feiert der 18-Jährige dann sein Debüt diese Woche, weil wir schauen müssen, wie wir es mit den Leuten, die fit sind, dann am besten hinbekommen“, so Glasner. (ktho)

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