Stadion von Eintracht Frankfurt (Archivbild)
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Das Stadion von Eintracht Frankfurt (Archivbild)

Bericht

Eintracht Frankfurt: Stadion-Getränk gestrichen – Fans müssen sich umstellen

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Eintracht Frankfurt hat einen lukrativen Deal mit einem US-Konzern abgeschlossen. Dieser könnte der SGE viel Geld einbringen.

Frankfurt – Für Eintracht Frankfurt läuft es derzeit in zahlreichen Bereichen sehr gut. In der Bundesliga liegt die Mannschaft von Trainer Oliver Glasner, trotz der bitteren Heimniederlage gegen Borussia Dortmund, in Schlagdistanz zu den Europapokal-Plätzen. Diese sind die das große Ziel des Vereins in dieser Spielzeit.

Doch nicht nur im sportlichen Bereich läuft es nach Wunsch für Eintracht Frankfurt, auch bei den Finanzen hat der Klub offenbar Erfolg. Wie die Bild-Zeitung berichtet, wird ab der kommenden Saison der US-Softdrink-Riese Pepsi neuer Partner des Vereins. Das US-amerikanische Unternehmen, das seinen Sitz im Bundesstaat New York hat, löst damit Coca-Cola ab, das seit 16 Jahren Partner des Vereins ist.

Eintracht Frankfurt: Lukrativer Deal mit Pepsi?

Grund für den Wechsel von Coca-Cola zu Pepsi sind die Einnahmen. Im optimalen Fall kann Eintracht Frankfurt in fünf Jahren zehn Millionen Euro einnehmen, so die Bild-Zeitung. Im Vergleich: Coca-Cola zahlte der SGE etwa 500.00 Euro pro Jahr. Der Verein wird also deutlich höhere Einnahmen generieren können durch den Deal mit Pepsi.

Der Standort Frankfurt soll für Pepsi äußerst interessant sein, da neben den Spielen von Eintracht Frankfurt auch zahlreiche Konzert in der Arena stattfinden sollen – wenn nicht die Corona-Pandemie den Plänen erneut einen Strich durch die Rechnung macht. Im Jahr 2022 sind unter anderem Auftritte von Coldplay, Ed Sheeran und Elton John geplant.

Eintracht Frankfurt: Pepsi statt Coca-Cola im Stadion

Sollte der Wechsel von Pepsi zu Coca-Cola offiziell gemacht werden, würde es ab nächster Saison selbstverständlich auch in der Frankfurter Arena einen Wechsel an den Getränkeständen geben. Die Anhänger von Eintracht Frankfurt werden dann zukünftig Pepsi statt Coca-Cola in ihren Bechern haben.

Unterdessen schaltet Nantes-Boss Waldemar Kita die Fifa ein, weil die Eintracht einen Vorvertrag für den nächsten Sommer mit einem Stürmer geschlossen haben soll. Oliver Glasner setzte gegen Borussia Dortmund auf einen Spieler, der zuletzt kaum eine Rolle gespielt hat bei Eintracht Frankfurt. (smr)

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