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Vierter Anlauf in der Handball-Oberliga: Großenlüder/Hainzell empfängt TSV Vellmar

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Von: Sabine Kohl

Für Elia Sippel und die HSG Großenlüder/Hainzell geht es am Sonntag gegen Vellmar um zwei sehr wichtige Punkte.
Für Elia Sippel und die HSG Großenlüder/Hainzell geht es am Sonntag gegen Vellmar um zwei sehr wichtige Punkte. © Rolf Herchen/Charlie Rolff

Die Oberliga-Mannschaft der HSG Großenlüder/ Hainzell trifft am Sonntag auf den TSV Vellmar. Im vierten Anlauf soll das für die HSG so wichtige Spiel endlich stattfinden.

Großenlüder - Dreimal wurde das Heimspiel gegen Vellmar – ursprünglich hätte es zum Start der Rückrunde am 8. Januar stattfinden sollen – wegen Corona verschoben. Am Sonntag (17 Uhr) soll das Spiel in der Großenlüderer Kreissporthalle nun endlich über die Bühne gehen.

Trainer Matthias Deppe hofft, dass seine Mannschaft die Spielpause einigermaßen gut überstanden hat. Die Trainingssituation war wegen Quarantänen und Kontaktbeschränkungen eher mau. „Wir hatten einen guten Rhythmus, das hat das Spiel gegen Melsungen gezeigt. Ich hoffe, dass wir den am Sonntag wiederfinden. Aber das muss man erst mal auf die Kette kriegen“, so der Coach.

Vierter Anlauf in der Handball-Oberliga: Großenlüder/Hainzell empfängt Vellmar

Vellmar sei ein unbequemer Gegner, der einige Spiele gegen Topmannschaften eng gestaltet habe. „Wenn deren Torwart einen guten Tag hat, ist der eine richtige Wand“, weiß Deppe. Dennoch, der Optimismus ist da. Seine Mannschaft habe sich im Laufe der Saison enorm gesteigert, auch was die Chancenverwertung angehe. (Lesen Sie hier: Wertvolle Punkte - Großenlüder/Hainzell siegt gegen Bruchköbel)

Im Tor könnte der lange verletzte René Herber am Sonntag wieder einsatzfähig sein, wenn dahinter auch noch ein Fragezeichen steht. Und: Erstmals in dieser Runde spielt der Oberligist vor fast vollem Haus. Bis zu 500 Fans dürfen unter 3G-Bedingungen in die Halle.

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