Fußballer Radomir Vlk im Zweikampf.
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Radomir Vlk ist künftig für Hosenfeld am Ball. (Archivbild)

Fußball-Gruppenliga

Routinier Vlk kommt aus Neuhof und soll die Hosenfelder Defensive stabilisieren

  • Ralph Kraus
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Gruppenligist Spvgg. Hosenfeld hat den dritten Neuzugang für die kommende Saison eingetütet. Vom Hessenligisten SV Neuhof kommt Defensivallrounder Radomir Vlk.

Region - „Mit Radomir ist es uns gelungen, einen weiteren erfahrenen Spieler nach Hosenfeld zu holen. Wir stehen schon länger mit ihm in Kontakt und freuen uns darüber, dass er sich für unser Konzept entschieden hat. Schon nach den ersten Gesprächen haben wir gemerkt, dass wir uns auf einer Wellenlänge befinden. Er ist in der Defensive flexibel einsetzbar und soll unserer Abwehr mehr Stabilität verleihen“, sagt Vorstandssprecher Matthias Münker. Zuvor wurden schon die Transfers von Aquiteme Landry (FSV Thalau) und Branimir Velic (Neuhof) bekanntgegeben. Verlassen werden die Sportvereinigung Loic Djounang, Noel Chieuteu Temgoua (beide TSG Lütter), Leonard Müller (FC Eichenzell) und Christian Lehmann (Ziel noch unbekannt).

Büchner zurück

Derweil hat sich Vlks ehemaliger Verein, Verbandsligist SG Bad Soden, auf der Torhüterposition verstärkt. Mit Niklas Büchner kehrt ein Youngster von A-Junioren-Hessenligist FC Erlensee zurück an die Bornwiese, denn Büchner war bereits für den JFV Bad Soden-Salmünster aktiv. „Niklas ist ein hungriger und talentierter Spieler, der in Bad Soden-Salmünster lebt. Im Hinblick auf die Zukunft ist er damit ein idealer Neuzugang“, freut sich Wladimir Römmich, Sportdirektor der SG Bad Soden.

Trio neu

Gleich drei Neuzugänge kann unterdessen Gruppenligist Oberzell/Züntersbach verkünden. Nachdem bekannt wurde, dass der aktuelle Kader in großen Teilen zusammen bleibt, haben die Verantwortlichen nun an einigen Stellschrauben gedreht und André Bien (Kressenbach/Ulmbach), Johannes Lotz sowie Lavdim Herzog (beide Mottgers/Schwarzenfels) zur Spielgemeinschaft gelotst. „André ist im Mittelfeld flexibel einsetzbar, ein technisch versierter Fußballer und kennt unser Team sehr gut. Er passt sowohl sportlich als auch menschlich ideal in unser Konzept“, sagt Simon Müller aus der Sportlichen Leitung. Während Bien der Elf von Trainer Michael Jäger sofort helfen soll, erhalten Lotz und Herzog ausreichend Zeit, um sich an das höhere Tempo in der Gruppenliga zu gewöhnen.

Alles beim Alten

Die alten Besen kehren bei A-Ligist Burghaun sowie B-Ligist Giesel noch gut, weshalb beide Vereine mit ihrem Trainer in eine weitere Saison gehen. „Wir sind mit dem Gesamtpaket und Tino Eisenhardt als Coach sehr zufrieden. Hier sind für uns nicht nur die Arbeit auf, sondern auch die vielen Kleinigkeiten neben dem Platz entscheidend“, betonen die Verantwortlichen des SV Burghaun, während die SG Giesel froh ist, dass mit Maik Schmidt nicht nur der Trainer, sondern auch der treffsicherste Akteur an Bord bleibt.

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