Vier Städte und vier interkommunale Gemeinschaften aus allen Teilen des Freistaates Thüringen haben ihr Interesse an der Ausrichtung der Thüringer Landesgartenschau 2028 bekundet. (Symbolfoto)
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Vier Städte und vier interkommunale Gemeinschaften aus allen Teilen des Freistaates Thüringen haben ihr Interesse an der Ausrichtung der Thüringer Landesgartenschau 2028 bekundet. (Symbolfoto)

Hohe Anzahl an Bewerbungen

Landesgartenschau 2028: Mehrere Städte und Gemeinden aus Thüringen wollen das Landesfest ausrichten

Vier Städte und vier interkommunale Gemeinschaften aus allen Teilen des Freistaates Thüringen haben beim Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft ihr Interesse an der Ausrichtung der Thüringer Landesgartenschau 2028 bekundet.

Thüringen - So wollen Altenburg, Arnstadt, Bad Frankenhausen und Hildburghausen die übernächste Landesgartenschau ausrichten. Konkurrenz machen aber auch Bad Salzungen und Bad Liebenstein im Duo, die Städte Pößneck, Neustadt und Triptis im Dreierpack, die Kommunale Arbeitsgemeinschaft „Entwicklung Oberzentrum Südthüringen“ mit den Städten Suhl, Zella-Mehlis, Schleusingen und Oberhof sowie der Zweckverband „Allianz Thüringer Becken“ mit Sömmerda, Buttstädt, Kindelbrück, Rastenberg und Straußfurt. (Lesen Sie hier: Neuer „Park überm Engelhaus“ - Baumaßnahmen für die Landesgartenschau in Fulda beginnen).

Thüringen: Mehrere Städte und Gemeinden wollen Landesgartenschau 2028 ausrichten

Die gute Resonanz auf die Ausschreibung zeige, dass die Städte und Gemeinden die positiven und langfristigen ökologischen, städtebaulichen, touristischen und wirtschaftlichen Auswirkungen der Landesgartenschauen für die jeweilige Kommune zu schätzen wissen, ist die Fördergesellschaft Landesgartenschauen Hessen-Thüringen überzeugt. Im zweiten Schritt müssen die interessierten Städte und Gemeinden eine Machbarkeitsstudie bis zum 31. Oktober durchführen, anhand derer entschieden wird, welcher Bewerber den Zuschlag für die Durchführung der Landesgartenschau 2028 erhält.

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