Die rosarote Variante

„Die Meistersinger von Nürnberg“ von Richard Wagner am Staatstheater Mainz: Imposant gesungen, unbefangen erzählt, mit einer Ausstattung, die mehr verspricht, als sie halten kann.
Die rosarote Variante

Zwanzig Minuten Fricka und Wotan, und nichts passiert

Der große englische Bassist John Tomlinson, jetzt wieder in Frankfurt zu Gast, im FR-Gespräch über das fehlende Drama heutiger Wagner-Produktionen und Wotans göttliche Farbe.
Zwanzig Minuten Fricka und Wotan, und nichts passiert

Oper des Jahres München

Bayerische Staatsoper ist Oper des Jahres

Opernkritiker ehren das Münchner Haus und insbesondere seinen neuen Generalmusikdirektor Kirill Petrenko. Die Bayern sind erstmals "Oper des Jahres" …
Bayerische Staatsoper ist Oper des Jahres

Kunstfund bei Cornelius Gurlitt

Gesetz zur Raubkunst-Rückgabe muss her
Soll in Deutschland weiterhin gelten, dass die NS-Verbrechen zwar nicht verjähren, aber die Kinder und Enkel die Beute behalten dürfen? Nach dem Fall …
Gesetz zur Raubkunst-Rückgabe muss her

Komische Oper Berlin

O sink hernieder, Macht der Liebe!

Andreas Homoki und Patrick Lange befeuern Wagners „Meistersinger von Nürnberg“. Die eigentliche Sensation des Abends ist die Musik. Ein tönend bewegtes Feuerwerk, dem man selbst als Wagner-Skeptiker gebannt beiwohnen mag.
O sink hernieder, Macht der Liebe!

"Meistersinger" in Köln

Es lebe die ganz große Koalition

Laufenberg beginnt seine Intendanz in Köln mit selbst inszenierten "Meistersingern". Neben dem teils witzigen, teils übertriebenen Blick darauf, profitiert die Produktion von seiner Schauspielerfahrung.
Es lebe die ganz große Koalition