Ohne Kontrolle über seinen Sattelzug hat ein Lkw-Fahrer auf der A3 in Unterfranken (Bayern) eine 30 Kilometer lange Schneise der Zerstörung hinterlassen (Symbolfoto).
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Die Polizei hat bei einer Kontrolle auf der A3 1,2 Kilo Haschisch gefunden. (Symbolfoto)

Haftbefehle erlassen

Polizei kontrolliert Auto auf A3 und findet 1,2 Kilogramm Haschisch

1,2 Kilo Haschisch hat die Polizei bei einer Kontrolle auf der A3 in einem Auto gefunden. Gegen die Insassen wurde Haftbefehl erlassen.

Aschaffenburg - Eine Streifenbesatzung kontrollierte in der Nacht zu Donnerstag, 25. November, gegen 2 Uhr nachts ein Auto, in dem drei Personen saßen. Der Wagen war laut Polizei im Kreis Aschaffenburg (Unterfranken) auf der A3 in Richtung Süden unterwegs.

„Als die Beamten das Fahrzeug an der Rastanlage Spessart-Süd genauer unter die Lupe nahmen, entdeckten sie im Innenraum mehrere Päckchen, in denen insgesamt rund 1,2 Kilogramm Haschisch verpackt waren“, schildert die Polizei. Die Beamten stellten die Betäubungsmittel sicher und nahmen die Insassen im Alter von 23 bis 24 Jahren vorläufig fest. Es handele sich um zwei Männer und eine Frau. Zwei von ihnen stammten aus Regensburg, einer sei offenbar wohnsitzlos. (Lesen Sie hier: A7-Unfall mit drei beteiligten Lkw)

Unterfranken: Polizei kontrolliert Auto auf A3 und findet 1,2 Kilo Haschisch

Die weiteren Ermittlungen in dem Fall übernahm laut Polizei die Kriminalpolizei Aschaffenburg unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Aschaffenburg. Auf deren Anordnung seien die drei Festgenommenen noch am Donnerstag dem Ermittlungsrichter vorgeführt worden, der Untersuchungshaftbefehle „wegen des dringenden Tatverdachts des unerlaubten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge“ erließ.

Die beiden Männer würden sich inzwischen in unterschiedlichen Justizvollzugsanstalten befinden. Der Haftbefehl gegen die Frau wurde gegen Auflagen außer Vollzug gesetzt. (lea)

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