Ein Polizist mit einem Geschwindigkeitsmessgerät (Symbolbildsammlung)
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Mit 180 Sachen ist Auto in Unterfranken durch den Blitzer gerauscht. (Symbolbild)

Das erwartet den Fahrer

Mit knapp 180 Sachen am Blitzer vorbei gerauscht: Mann in Unterfranken fährt 79 Stundenkilometer zu schnell

In Wildflecken (Bad Kissingen) ist ein Mann 79 Stundenkilometer zu schnell gefahren und mit knapp 180 Sachen durch den Blitzer gerauscht. Die Polizei aus Unterfranken nennt das einen „traurigen Höhepunkt“.

Wildflecken (Landkreis Bad Kissingen) - Die Polizeibeamten der Polizeiinspektion in Bad Brückenau haben am Freitag, 19. Februar, auf der Staatsstraße St2289 in Unterfranken Fahrzeuge geblitzt, die zu schnell unterwegs waren. Dabei ist der Polizei ein Auto durch die Radarfalle gerauscht, das 79 Kilometer pro Stunde zu schnell unterwegs war.

Unterfranken: Auto rauscht mit knapp 180 Sachen durch den Blitzer - Das wird teuer

Auf der Staatsstraße in Unterfranken gilt eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 100 Stundenkilometern. Mit 179 Sachen war der Fahrer am Freitag um einiges zu schnell in Richtung Oberweißenbrunn unterwegs. Die Polizei bezeichnet den Vorfall als „traurigen Höhepunkt der Messung“.

Nur einen Tag zuvor - am Donnerstag, 18. Februar, war ein Lkw bei Kirchheim durch eine Radarfalle gerast: Mit 119 Stundenkilometern wurde er auf der A7, wo für Lkws 80 gilt, geblitzt.

Was den Fahrer aus Wildflecken nun erwartet? Die Polizei aus Unterfranken berichtet von einem Bußgeld in Höhe von 1200 Euro und zwei Punkten in Flensburg. Der Raser darf außerdem in nächster Zeit kein Auto mehr fahren: Ihn erwartet ein dreimonatiges Fahrverbot. (lea)

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